Genderwahn(Sinn & Unsinn) + Quoten-Diskrepanz

Heinisch-Hosek: Mit Sexualstrafrecht aus dem Bildungsdilemma

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DiePresse.com
publiziert am: 
Monday, 13 April, 2015

 Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH) Frauenpolitisch in der Offensive, bildungspolitisch in der Defensive: Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Mit frauenpolitischen Akzenten soll die schlechte Bilanz der Schulpolitikerin Heinisch-Hosek kompensiert werden. Doch diese Strategie geht nur bedingt auf.

Weibchenschema: Die Entmündigung der Frauen durch die Politik

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profil - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 18 April, 2015

Von Rosemarie Schwaiger ( 18. 4. 2015 )
Für Po-Grapscher wird es bald Haftstrafen geben, Magermodels sollen verboten werden und Personalchefs für weibliche Bescheidenheit extra zahlen. Rosemarie Schwaiger über die totale Entmündigung der Frauen durch die Frauenpolitik.

Strafgesetzbuch-Reform: Strafrechtler kritisieren Pograpsch-Paragrafen

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dieStandard.at
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Wednesday, 18 March, 2015

18. März 2015, 13:48
Befürchtung, dass auch Umarmungen darunter fallen könnten. Expertin sieht Formulierung hingegen zu eng gefasst
"Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. "Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. foto: apa/georg hochmuth
Wien - Dass "körperliche Belästigungen im Bereich der sexuellen Sphäre" - Stichwort "Po-Grapschen" - mit der kommenden Strafrechtsreform verboten werden sollen, stößt bei zwei Strafrechtlern auf Widerstand. Der Tatbestand sei sehr unbestimmt, auch Umarmungen könnten darunterfallen, befürchtet Helmut Fuchs von der Universität Wien laut der "Presse".

Po-Grapsch-Paragraf: Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage

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DiePresse.com
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Tuesday, 29 January, 2013

29.01.2013 | 18:19 | Von Philipp Aichinger (Die Presse)

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will strengere Normen gegen Belästigung. Konkret will sie eine strafrechtliche Verfolgung bei „Po-Grapschen“ Doch was ist erlaubt, was verboten?
 Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage
Wien. Im Zuge der Debatte um den FDP-Politiker Rainer Brüderle, der sich Frauen gegenüber ungebührlich verhalten haben soll, fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) erneut strengere Regeln gegen sexuelle Belästigung. Konkret will sie eine Gesetzesänderung, damit das sogenannte Po-Grapschen strafrechtlich verfolgt wird. Im Vorjahr war die Staatsanwaltschaft Graz ja zum Schluss gekommen, dass das Anfassen des Gesäßes noch nicht strafbar sei. Der „Presse“-Bericht darüber hatte im vergangenen November die Diskussion entfacht.

Po-Grapsch-Paragraph: Heinisch-Hosek zufrieden

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Salzburger Nachrichten - salzburg.com
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Friday, 3 April, 2015

Von Apa | 03.04.2015 - 17:25 | aktualisiert: vor 4 Stunden

Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt, auch im Strafrecht wird nun nachgeschärft, "Po-Grapschen" und Ähnliches stärker bestraft.
 SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH
Grapsch-Ministerin Heinisch Hosek will Frauen Mut machen. Bild: SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH

Alleinerzogene Jungen: Papa, wo bist du?

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SPIEGEL ONLINE - spiegel.de
publiziert am: 
Friday, 22 October, 2010

Aus Düsseldorf berichtet Jens Lubbadeh

Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst nur mit einem Elternteil auf, meist ist es die Mutter. Der fehlende Vater ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern vor allem für Jungen problematisch. Selbst Jahrzehnte später haben sie ein erhöhtes Depressionsrisiko.

 "Väter sind unersetzbar bei der Rollenfindung des Jungen"

Feminismus: Der Traum vom warmen Eislutscher

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derStandard.at
publiziert am: 
Thursday, 19 March, 2015

Kommentar der anderen | Georg Schildhammer
19. März 2015, 17:04

Der österreichische Feminismus belügt die Männer – und die Frauen. Er sollte der Wahrheit ins Auge blicken und diese offen aussprechen, auch wenn es ihn seine Existenzberechtigung kosten könnte. Ein Nachtrag zum Frauentag

Was waren das doch für Zeiten, als es noch etwas gab, wofür es sich zu kämpfen lohnte für Feministinnen hierzulande: das "Recht auf Frauenstudium" (ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bis knapp nach dem Zweiten Weltkrieg – mit einem kurzen Backlash während der Nazizeit – wurden Frauen peu à peu an den österreichischen Universitäten zugelassen), das "Wahlrecht für Frauen" (das aktive und passive Wahlrecht wurde 1918 eingeführt, das für Männer nur kurz davor: 1907), das "Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper" (die sogenannte Fristenlösung wurde in Österreich 1973 Gesetz).

Studie - Führungspositionen machen Männer froh - und Frauen depressiv

Quelle: 
mamager magazin online - manager-magazin.de
publiziert am: 
Wednesday, 26 November, 2014

Von Lukas Schürmann
Stress im Job: Erfolgreiche Frauen sehen sich laut einer Studie Erwartungen gegenüber, die sie unmöglich erfüllen können - das könne depressiv machen

In der Diskussion um die Frauenquote lässt eine Studie aufhorchen: Weibliche Führungskräfte leiden häufiger unter ihrem beruflichen Erfolg, schreiben zwei US-Forscherinnen. Zu echter Gleichberechtigung braucht es viel mehr als eine andere Verteilung der Posten.

Wie die Politik die Probleme der Männer ignoriert

Quelle: 
profil-online - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 4 October, 2014

Männer sterben früher, neigen eher zum Selbstmord, werden öfter arbeits- und obdachlos und sind an den Hochschulen längst in der Minderheit. Dafür interessiert sich bestenfalls die Statistik Austria. Warum die Politik die Probleme von Männern so hartnäckig ignoriert.

Du wirst dein Kind nie wieder sehen

Quelle: 
SternTV - stern.de
publiziert am: 
Wednesday, 27 May, 2009

Das Drama der Scheidungsväter

"Du wirst dein Kind nie wieder sehen"

27. Mai 2009, 22:15 Uhr

Frauen im Vorteil: Wenn es nach einer Scheidung oder Trennung um das Sorgerecht für die minderjährigen Kinder geht, haben Väter oft das Nachsehen. Nicht nur das Sorgerecht bekommen sie selten. Sogar der Umgang mit den Kids wird ihnen oft verwehrt - vor allem dann, wenn es die Mütter so wollen.

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