Revolution an deutschen Gerichten - Gutachter müssen künftig ihre Unabhängigkeit beweisen

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FOCUS ONLINE - focus.de
publiziert am: 
Monday, 29 April, 2013

Gutachter und Sachverständige vor Gericht sollen künftig etwaige Zweifel an ihrer Unabhängigkeit selbst ausräumen. Einem entsprechenden Antrag stimmte der Petitionsausschuss des Bundestages nach drei Jahren Beratungen jetzt überraschend zu.

 Gutachter sollen künftig vor Gericht Interessenskonflikte offenlegen

Gutachter und Sachverständige vor Gericht sollen künftig etwaige Zweifel an ihrer Unabhängigkeit selbst ausräumen. Einem entsprechenden Antrag stimmte der Petitionsausschuss des Bundestages nach drei Jahren Beratungen jetzt überraschend zu.

10 simple Regeln für getrennte Eltern

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Trennung mit Kind - trennungmitkind.com
publiziert am: 
Thursday, 11 September, 2014
  1. Das Kind ist keine Geisel. Es können keine Bedingungen mit der Herausgabe verknüpft oder Entgegenkommen erpresst werden. Umgang wird nicht gegen Unterhalt getauscht und umgekehrt.
  2. Alles, was „beim anderen“ geschieht, geht mich nichts an, so lange das Kind nicht eindeutig und erheblich gefährdet ist. Ich habe nach der Trennung kein Mitbestimmungsrecht über die Zeit des anderen mit dem Kind.

Wer entscheidet kompetenter – die Sachverständigen oder das Jugendamt?

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profil online - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 16 August, 2014

Elfriede Hammerl

Unter Beobachtung

Wer entscheidet kompetenter – die Sachverständigen oder das Jugendamt?

Schon wieder so eine Geschichte. Die Frau Doktor*, sagt der Leiter des Jugendamts, sei halt eine Gute. Manchmal käme sie ihm direkt ein bisschen weltfremd vor in ihrem Bemühen, allen gerecht zu werden. Das sieht die Gerichtsgutachterin anders. Ihrer Beschreibung nach ist die Frau Doktor, die im Gerichtsakt KM, also Kindesmutter, heißt, eine manipulative, dramatisierende Person, vor deren schädlichem Einfluss das Kind geschützt werden müsse. Oder eigentlich der Kindesvater. Denn gegen den nehme die KM das Kind ein, und das wird jetzt unterbunden, indem Mutter und Tochter nur noch zwei Stunden in der Woche zusammenkommen dürfen, die Tochter in Begleitung einer Psychologin, die die Mutter-Kind-Gespräche protokolliert und eingreift, wenn die Mutter etwas sagt, was ihr suspekt, also gegen den Vater gerichtet, vorkommt.

Wie viel Polizei brauch Albert E.(10 Jahre)?

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us3.campaign-archive2.com
publiziert am: 
Monday, 1 September, 2014

Wie viel Polizei brauch Albert E.(10Jahre)?
Anleitung für Väter die ihre Kinder sehen wollen:
1) Für 128€ einen Antrag bei Gericht stellen.
2) Monate wenn nicht Jahre auf einen Kontaktrechtsbeschluss warten.
3) Darauf hoffen dass sich die Mutter an den Beschluss hält.
4) Ignoriert die Mutter alle Beschlüsse, einen Antrag auf Durchsetzung des Kontaktrechts stellen.
5) Einfach nur Pech haben, sich anhören können: „wenn die Mutter nicht will,kann man nichts machen“, „man kann doch der Mutter nicht die Polizei schicken, wollen sie das ihrem Kind wirklich antun...“

Haftbefehl - Vater taucht nach Obsorgestreit mit Sohn ab

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NiederösterreichHeute.at - heute.at
publiziert am: 
Monday, 8 September, 2014

Der Vater und der Sohn werden gesucht. (© Privat)
Entführungs-Alarm um Felix B. (alle Namen geändert) aus Niederösterreich: Seit Tagen fehlt von dem Schüler aus Haidershofen (Amstetten) jede Spur.

Vater Karl H. soll mit dem Buben untergetaucht sein, weil er das Kindeswohl bei der Mutter im Yspertal (Melk) gefährdet sah. Schon seit Jahren tobt ein hässlicher Sorgerechtsstreit um den kleinen Felix. Karl H. kämpfte mit allen Mitteln um die Obsorge – doch vergeblich.

Gustl Mollath: Freispruch, der kein Freispruch ist

Quelle: 
strate.net
publiziert am: 
Saturday, 6 September, 2014

Gustl Mollath: Dokumentation
Auszug aus der mündlichen Urteilsbegründung der Richterin:

Verurteilung wegen Rechtsbeugung rechtskräftig

Quelle: 
Landgericht Lüneburg
publiziert am: 
Tuesday, 22 January, 2013

Landgericht Lüneburg

22.01.2013

Verurteilung wegen Rechtsbeugung rechtskräftig

LÜNEBURG. Mit Beschluss vom 11. Dezember 2012 hat der Bundesgerichtshof die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Lüneburg vom 10. Mai 2012 als unbegründet verworfen, weil ein Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten nicht festzustellen sei. Das Urteil ist damit rechtkräftig.

Ursula Kodjoe, Dipl.-Psychologin zu Kindesmisshandlung durch entfremdende Elternteile

Quelle: 
YouTube - YouTube.com, www.endstation-kindeswohl.de
publiziert am: 
Thursday, 21 November, 2013

Veröffentlicht am 08.02.2014

Ursula Kodjoe, Dipl.-Psychologin, systemische Familientherapeutin und Sachverständige bei Familiengerichten in Sorgerechtsverfahren, referierte am 21.11.2013 als Eröffnungsrednerin des 4. Bundeskongresses "Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sorgerechts- und Umgangsverfahren" am OLG Dresden u.a. über psychische Kindesmisshandlung durch ausgrenzende Elternteile und die KIMISS-Studie 2012.

KiMiss-Projekt

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Zum vollständigen Bericht gelangen Sie hier.

Video-Beitrag

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<h3>zu Kindesmisshandlung durch entfremdende Elternteile </h3> Die Kameraaufzeichnung erfolgte im Rahmen der Recherche- und Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm "Endstation Kindeswohl" (www.endstation-kindeswohl.de) und darf nicht - auch nicht auszugsweise - in anderen Filmen verwendet werden.

Klement und der Genderwahn (Parlamentsfernsehen)

Quelle: 
YouTube
publiziert am: 
Friday, 6 June, 2008

Gleichstellungsbeauftragter FPÖ Klement

Ungewöhnlich lebhaft wurde es zu später Stunde im Parlament, als sich Abgeordneter Klement, Gleichbehandlungssprecher der FPÖ, zum Gleichbehandlungsgesetz äußerte.

Für die Wortschöpfung "Genderwahn" und "Genderwahnsinn" erhielt er erstaunte Blicke aus der Regierungsbank die sich anschließend in Richtung Präsidium verschoben von wo aus prompt drei Ordnungsrufe erfolgten.

Video-Beitrag

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Was Doris Bures den Vätern zu Weihnachten bescherte

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Monday, 18 February, 2008

Und wie dabei der Stand der internationalen Forschung zum Thema Gewalt in der Familie ignoriert wurde - Von Gerhard Amendt
Korrigierender Nachtrag zu einer Anzeigenkampagne des österreichischen Frauenministeriums.
 Vorweihnachtliches Inseratensujet "Verliebt. Verlobt. Verprügelt."
kampagnensujet frauenhelpline
Familienväter als Gewalttäter: Vorweihnachtliches Inseratensujet "Verliebt. Verlobt. Verprügelt."

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