Kinderraub durch Behördenwillkür in Dresden

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Netzplanet - netzplanet.net
publiziert am: 
Monday, 16 March, 2015

"geraubte" SchwesternDiese Familie braucht unsere Unterstützung. Wollen Sie diesen Kindern helfen? Diese drei Schwestern aus Dresden wurden am 13.03.2015 durch ein Sondereinsatzkommando mit Maschinenpistolen im Anschlag gegen ihren Willen unter brutaler Gewalt aus ihrem Zuhause (450 qm Eigenheim mit 900qm Grundstück) geraubt! Ihr “Verbrechen”: Sie wollten ihr Leben selbst bestimmen, zu Hause und nicht in der Schule lernen. Zwei der drei geraubten Dresdner Schwestern wurden nach Murg, bzw.

Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für Krebs zu bekämpfen.

Quelle: 
lokalkompass.de
publiziert am: 
Wednesday, 18 March, 2015

Krebs ist schon lange Heilbar
An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde bereits im Jahre 2007 eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt - mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt nach wie vor kein Interesse an einer weiteren Forschung.

Der Grund wird in der Nichtpatentierbarkeit des Mittels vermutet. Warum ist das so?
Dieser unglaubliche Schachzug eröffnete Geldgebern (Firmen) und Geldnehmern (Politiker und Forscher) auf einen Schlag neue Möglichkeiten des Geldverdienens. Denn jetzt war es einfach, Politkern und der Öffentlichkeit zu erklären, das wenn man Bluterkrankungen mit Chemotherapien behandeln könnte, dies dann auch mit „anderen Krebserkrankungen" möglich wäre. Somit war der Siegeszug der zelltötenden anstatt zellaufbauenden Therapien nicht mehr aufzuhalten und, gemeinsam mit den schon bekannten Möglichkeiten der Bestrahlungstherapien, glich das Ganze einer Lizenz zum Gelddrucken.

Der Bösachter

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NEWS.AT
publiziert am: 
Wednesday, 15 January, 2014

von S. Melichar/D. Steinlechner
Egon Bachler war vielbeschäftigter Gutachter. Nun läuft ein Verfahren gegen ihn.
 News Neumayr Franz Auftrag
Seine Gutachten bringen den Psychologen Egon Bachler nun selbst vor den Kadi. Betroffene drängen auf eine Verlegung zu einem anderen Gericht – bisher erfolglos.

Gutachter-Prozess: War es schwerer Betrug?

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Kronen Zeitung-Salzburg
publiziert am: 
Saturday, 14 March, 2015

Kronen Zeitung-Salzburg Seite 22 und 23

Richterin: "Nicht zuständig"
Heikler Akt zurück nach Linz
Betroffene hoffen wieder

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Überraschung beim Prozess gegen Gutachter Egon B. am Freitag am Salzburger Landesgericht: Nach sechs Stunden Verhandlung kam Richterin Mag. Martina Pfarrkirchner zum Urteil, dass hier kein Einzelrichter, sondern eventuell das Schöffengericht zuständig sei. Sie sieht in diesem Fall durchaus die Möglichkeit eines schweren gewerbsmäßigen Betruges. Als Begründung führte sie unter anderem den langen Zeitraum, die Vielzahl der Fälle und den erheblichen Schaden, der entstanden ist, an: »Der ging womöglich über das Honorar für die schriftlichen Gutachten hinaus." Sie zieht eine Täuschung jener Richter in Betracht, die sich auf die Expertisen des gebürtigen Tirolers verlassen haben, um zu entscheiden, wer zum Beispiel das Sorgerecht bekommt.

Gutachter vor Gericht

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Servus TV
publiziert am: 
Friday, 13 March, 2015

ServusTV vom 2015-03-13

Video-Beitrag

See video
Ausschnitt aus ServusTV vom 2015-03-13 von kindergefuehle.at

Prozess wegen falscher Gutachten

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ORF
publiziert am: 
Friday, 13 March, 2015

Sendung vom 13.3.2015
zum Thema Gutachten des Sachverständigen Dr. Egon Bachler
Gutachter oder Betrüger?

Video-Beitrag

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Sendung vom 13.3.2015 zum Thema Gutachten des Sachverständigen Dr. Egon Bachler

Der Gutachter-Prozess beginnt

Quelle: 
Kronen Zeitung-Salzburg
publiziert am: 
Friday, 13 March, 2015

Krone Salzburg, Seite 18
Nach langem Kampf der "Opfer" steht Egon B. heute vor dem Landesgericht.

Die ..Krone" hat den Skandal vor fast acht Jahren aufgedeckt:
Gutachten wie am Fließband, kopierte Textbausteine, Tests, die nie gemacht wurden. Dabei entschied Egon B. in hunderten Fällen über das Schicksal von Menschen, vor allem in Obsorgeverfahren. Am Freitag muss er sich vor dem Landesgericht verantworten.

Blaue Flecken und Gefahr im Verzug

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Kleine Zeitung, Steiermark - kleinezeitung.at
publiziert am: 
Sunday, 8 March, 2015

Klinik, Jugend-WG, Gericht: Ein Hinweis an die Behörden über blaue Flecken einer Jugendlichen brachte eine steirische Familie in Teufels Küche.
Von Thomas Rossacher
Die Behörde muss jedem Hinweis nachgehen Foto © KK
Fürsorglichkeit versus Fürsorge. Ein solcher Konflikt hat eine steirische Familie „in den Boden gerammt“, schildert diese ihren Fall der Kleinen Zeitung. Nicht Personal, ein System wird kritisiert, weil ausgehend von einer Sportblessur ein so großer Apparat auf Eltern angesetzt worden ist. Erst nach Klinikaufenthalten, Streit, Monaten außer Haus, einer Anzeige, Gutachten, Verfahren, dessen Einstellung und Versöhnung ist die Balance wieder hergestellt. Dabei stand eigentlich bald fest, dass von Misshandlung oder dergleichen keine Rede ist. Ja, die Eltern betreuen mittlerweile sogar ein anderes Kind zu Hause. „Da ihm die Zeit bei ihnen gut tut“, loben just jene Stellen, die vorher mit Kritik nicht sparten. Entsprechende Unterlagen liegen vor, Ärzte und Behörden dürfen Einzelfälle aber nicht kommentieren.

Rothschild gegen Putin

Quelle: 
uncut-news.ch
publiziert am: 
Wednesday, 4 March, 2015

Der derzeitige Kopf des Familienclans, Jacob RothschildDer Endkampf hat begonnen und er personifiziert sich in den Namen ROTHSCHILD und PUTIN. Zwei Systeme prallen aufeinander: Humanismus oder Kapitalismus – Das Recht auf Leben oder die List der Gier.

Der derzeitige Kopf des Familienclans, Jacob Rothschild

ROTHSCHILD verkörpert das System der internationalen Hochfinanz. Geld als Ware, Geld als Spekulationsmittel, Geld als göttlichen Höchstwert hinter dem alles zurückzustehen hat. Koste es Freiheit und Leben, man nehme in Kauf die Ausrottung von Völkern und die Zerstörung von Lebensraum und Natur.

BVerfG bekräftigt strenge Voraussetzungen für Entzug der elterlichen Sorge

Quelle: 
Elternbewegung - elternbewegung1.jimdo.com
publiziert am: 
Wednesday, 19 November, 2014

Beschluss der Ersten Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 19.11.2014 - 1 BvR 1178/14 -

Die Entziehung der elterlichen Sorge ist nur dann zulässig, wenn das Kind bei den Eltern in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet wäre. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind bereits geschädigt wurde oder mit ziemlicher Sicherheit geschädigt werden wird. Dies hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 19.11.2014 entschieden und seine strengen Anforderungen an die Entziehung des Sorgerechts bekräftigt. Wolle sich das entscheidende Gericht auf ein Sachverständigengutachten stützen, müsse es dieses sorgfältig würdigen und eventuelle Zweifel an der Verwertbarkeit ausräumen - 1 BvR 1178/14 -

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