BESCHÄMEND - Obdachloser fällt auf den Boden - EXPERIMENT

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eycrass.com
publiziert am: 
Saturday, 4 April, 2015

Was würdest du tun, wenn ein Mann mit Krücken vor die auf den Boden fällt? Und würde es deine Entscheidung beeinflussen wenn dieser Mann offenbar obdachlos ist?

In diesem Experiment geht es um die Frage: Wie stark beeinflussen Äußerlichkeiten das eigene Verhalten? Zunächst fällt ein fein gekleideter Herr zu Boden. Zahlreiche Passanten eilen ihm sofort zur Hilfe, was schön ist mit anzusehen. Doch was passiert, wenn die Person wie ein Obdachloser gekleidet ist?

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Weibchenschema: Die Entmündigung der Frauen durch die Politik

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profil - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 18 April, 2015

Von Rosemarie Schwaiger ( 18. 4. 2015 )
Für Po-Grapscher wird es bald Haftstrafen geben, Magermodels sollen verboten werden und Personalchefs für weibliche Bescheidenheit extra zahlen. Rosemarie Schwaiger über die totale Entmündigung der Frauen durch die Frauenpolitik.

Strafgesetzbuch-Reform: Strafrechtler kritisieren Pograpsch-Paragrafen

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dieStandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 18 March, 2015

18. März 2015, 13:48
Befürchtung, dass auch Umarmungen darunter fallen könnten. Expertin sieht Formulierung hingegen zu eng gefasst
"Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. "Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. foto: apa/georg hochmuth
Wien - Dass "körperliche Belästigungen im Bereich der sexuellen Sphäre" - Stichwort "Po-Grapschen" - mit der kommenden Strafrechtsreform verboten werden sollen, stößt bei zwei Strafrechtlern auf Widerstand. Der Tatbestand sei sehr unbestimmt, auch Umarmungen könnten darunterfallen, befürchtet Helmut Fuchs von der Universität Wien laut der "Presse".

Po-Grapsch-Paragraf: Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage

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DiePresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 29 January, 2013

29.01.2013 | 18:19 | Von Philipp Aichinger (Die Presse)

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will strengere Normen gegen Belästigung. Konkret will sie eine strafrechtliche Verfolgung bei „Po-Grapschen“ Doch was ist erlaubt, was verboten?
 Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage
Wien. Im Zuge der Debatte um den FDP-Politiker Rainer Brüderle, der sich Frauen gegenüber ungebührlich verhalten haben soll, fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) erneut strengere Regeln gegen sexuelle Belästigung. Konkret will sie eine Gesetzesänderung, damit das sogenannte Po-Grapschen strafrechtlich verfolgt wird. Im Vorjahr war die Staatsanwaltschaft Graz ja zum Schluss gekommen, dass das Anfassen des Gesäßes noch nicht strafbar sei. Der „Presse“-Bericht darüber hatte im vergangenen November die Diskussion entfacht.

Po-Grapsch-Paragraph: Heinisch-Hosek zufrieden

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Salzburger Nachrichten - salzburg.com
publiziert am: 
Friday, 3 April, 2015

Von Apa | 03.04.2015 - 17:25 | aktualisiert: vor 4 Stunden

Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt, auch im Strafrecht wird nun nachgeschärft, "Po-Grapschen" und Ähnliches stärker bestraft.
 SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH
Grapsch-Ministerin Heinisch Hosek will Frauen Mut machen. Bild: SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH

Alleinerzogene Jungen: Papa, wo bist du?

Quelle: 
SPIEGEL ONLINE - spiegel.de
publiziert am: 
Friday, 22 October, 2010

Aus Düsseldorf berichtet Jens Lubbadeh

Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst nur mit einem Elternteil auf, meist ist es die Mutter. Der fehlende Vater ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern vor allem für Jungen problematisch. Selbst Jahrzehnte später haben sie ein erhöhtes Depressionsrisiko.

 "Väter sind unersetzbar bei der Rollenfindung des Jungen"

Einzigartiges bei Medienprozess Im Straflandesgericht Wien

Quelle: 
Wienpost.at
publiziert am: 
Sunday, 29 March, 2015
Ereignis-Datum: 
Friday, 27 March, 2015 - 09:30

Am 27.März 2015 erlebten knapp ein Dutzend Personen Einzigartiges: Bürgerrechtsaktivisten Mag. Herwig Baumgartner wurde RECHT zuteil !!!
 Mag. Herwig Baumgartner, Anwältin Dr. Constanze Emesz, Edgar Neubacher (Baumgartners Generalbevollmächtigter) von rechts: Mag. Herwig Baumgartner, Anwältin Dr. Constanze Emesz, Edgar Neubacher (Baumgartners Generalbevollmächtigter) - Foto © Alfred Nechvatal

Fatale Fehldiagnose: "Krankheit konstruiert"

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Friday, 28 September, 2012

Letztes Update am 28.09.2012, 15:22

Eine Psychologin stellte in einem Sorgerechtsstreit eine sehr umstrittene Diagnose. Der Mutter wurden die Kinder abgenommen.

Sie sei geisteskrank, habe Wahnvorstellungen, Depressionen, kognitive Beeinträchtigungen und neige zu erweitertem Selbstmord. Also könnte sie, abge­sehen von sich selbst, auch ihre Kinder mit in den Tod reißen. Diese Diagnose stellte eine psychologische Gerichtsgutachterin der 40-jährigen Alexandra L. Mit fatalen Folgen: Der Burgenländerin wurden ihre vierjährigen Zwillingssöhne abgenommen – wegen "Gefahr im Verzug".

Das Jugendamt 2014 – eine kriminelle Verwaltung

Quelle: 
Medienjournal Gardi Gutmann
publiziert am: 
Tuesday, 5 August, 2014

Kurzmitteilung Gepostet am August 5, 2014
Aktualisiert am August 5, 2014

Deutschland wird innerhalb der nächsten 50 Jahre 15 Mio Einwohner verlieren. Aus diesem Grund hat es seine Verwaltungen instrumentalisiert, um jedes Kind eines Elternteiles – unter dem Schutz seiner Rechtsverfahren im Lande zu behalten. Juristen erpressen Eltern mit deren Liebe die sie für ihre Kinder empfinden. Sie stellen sie damit unter Landesarrest, um ihre Arbeitskraft auszubeuten, unter steter Androhung ihre Kinder zu verlieren, sollten sie sich der Ordnung widersetzen. Schlimmer noch, Deutschland missbraucht die internationalen Rechtsinstrumente (EC Regelungen 2201/2003, 4/2009, SIS II – Interpol und Europol) bewusst, um auch seine – naiven – ausländischen Partner zur Umsetzung seiner eigenen Familienpolitik, innerhalb deren jeweiligen Gerichtsbarkeiten zu zwingen, ohne dass diese die Möglichkeit haben zu überprüfen wie die – Rechtsentscheidungen – im Schutz von perfiden Verfahren ergehen, deren Ziel allein dem Schutz des vermeintlichen Kindeswohles (des besten Interesses der Gemeinschaft der Deutschen in KindesAngelegenheiten) dienen.

Feminismus: Der Traum vom warmen Eislutscher

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Thursday, 19 March, 2015

Kommentar der anderen | Georg Schildhammer
19. März 2015, 17:04

Der österreichische Feminismus belügt die Männer – und die Frauen. Er sollte der Wahrheit ins Auge blicken und diese offen aussprechen, auch wenn es ihn seine Existenzberechtigung kosten könnte. Ein Nachtrag zum Frauentag

Was waren das doch für Zeiten, als es noch etwas gab, wofür es sich zu kämpfen lohnte für Feministinnen hierzulande: das "Recht auf Frauenstudium" (ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bis knapp nach dem Zweiten Weltkrieg – mit einem kurzen Backlash während der Nazizeit – wurden Frauen peu à peu an den österreichischen Universitäten zugelassen), das "Wahlrecht für Frauen" (das aktive und passive Wahlrecht wurde 1918 eingeführt, das für Männer nur kurz davor: 1907), das "Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper" (die sogenannte Fristenlösung wurde in Österreich 1973 Gesetz).

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