Betrug

Gutachter-Prozess: War es schwerer Betrug?

Quelle: 
Kronen Zeitung-Salzburg
publiziert am: 
Saturday, 14 March, 2015

Kronen Zeitung-Salzburg Seite 22 und 23

Richterin: "Nicht zuständig"
Heikler Akt zurück nach Linz
Betroffene hoffen wieder

20150314_Krone(GutacherProzess)StA Sandra Wimmer.jpg
Überraschung beim Prozess gegen Gutachter Egon B. am Freitag am Salzburger Landesgericht: Nach sechs Stunden Verhandlung kam Richterin Mag. Martina Pfarrkirchner zum Urteil, dass hier kein Einzelrichter, sondern eventuell das Schöffengericht zuständig sei. Sie sieht in diesem Fall durchaus die Möglichkeit eines schweren gewerbsmäßigen Betruges. Als Begründung führte sie unter anderem den langen Zeitraum, die Vielzahl der Fälle und den erheblichen Schaden, der entstanden ist, an: »Der ging womöglich über das Honorar für die schriftlichen Gutachten hinaus." Sie zieht eine Täuschung jener Richter in Betracht, die sich auf die Expertisen des gebürtigen Tirolers verlassen haben, um zu entscheiden, wer zum Beispiel das Sorgerecht bekommt.

Meine Gegner wollen mich zu Fall bringen

Quelle: 
oesterreich.orf.at
publiziert am: 
Friday, 20 August, 2010

Gerichtspsychiater Reinhard Haller ist vor zwei Wochen bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Betruges, Verleumdung und Falschaussage angezeigt worden. Es ginge seinen Gegnern darum, ihn zu Fall zu bringen, sagte Haller im Interview.

Pilz zeigt Grasser und Meischberger an

Quelle: 
Kurier
publiziert am: 
Tuesday, 11 May, 2010

Pilz zeigt Grasser und Meischberger an

Die Grünen hegen Verdacht der Bestechung beim Glücksspielgesetz. Die Novelle dazu wurde erneut verschoben.

Pilz zeigt Grasser und Meischberger an - Pilz zu Grasser: "Bestechungsverdacht"

Quelle: 
Kurier
publiziert am: 
Thursday, 6 May, 2010

Pilz zeigt Grasser und Meischberger an

Pilz zu Grasser: "Bestechungsverdacht"

Walter Meischberger machte auch mit der Glücksspielfirma Novomatic gute Geschäfte. Einer der Profiteure: K. H. Grasser. Grasser, Meischberger: Die guten Geschäfte des Ex-Lobbyisten werden zunehmend zum Problem für den ehemaligen Finanzminister

BUWOG-Deal: Brisantes Grasser-Telefonat

Quelle: 
Kurier
publiziert am: 
Saturday, 24 April, 2010

BUWOG-Deal: Brisantes Grasser-Telefonat

BUWOG-Affäre: Druck auf Justizministerin Zum Hauptartikel Die Grünen orten eine "Verdichtung der Verdachtsmomente" gegen Grasser und stellen eine parlamentarische Anfrage an Bandion-Ortner. Karl-Heinz Grasser blieb von Einvernahmen und Hausdurchsuchungen bisher verschont.

Seit Herbst 2009 ermittelt die Justiz in der BUWOG-Affäre. Zwar wurden zahlreiche Einvernahmen, Hausdurchsuchungen und Konto-Öffnungen durchgeführt. Doch einem blieb das bisher erspart: Karl-Heinz Grasser.

BUWOG: Warten auf Grassers Einvernahme

Quelle: 
Kurier
publiziert am: 
Saturday, 10 July, 2010

BUWOG: Warten auf Grassers Einvernahme

Grasser unter Untreue-Verdacht Zum Hauptartikel

Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen den Ex-Minister eingeleitet. Der Verdacht: Er soll die Republik finanziell geschädigt haben. Im Visier der Justiz wegen der BUWOG: Ex-Minister Grasser, der alle Vorwürfe bestreitet DruckenSendenLeserbrief kommentieren

Mister Cool and the Gang: Die wundersamen Geschäfte von Jörg Haiders Buberlpartie

Quelle: 
profil.at
publiziert am: 
Sunday, 27 September, 2009

Mister Cool and the Gang: Die wundersamen Geschäfte von Jörg Haiders Buberlpartie

Herbert Lackner über die wundersamen Geschäfte von Jörg Haiders legendärer Buberlpartie und deren Mentor Karl-Heinz Grasser.

Von Herbert Lackner

Buwog: Wie Grassers Belastungszeuge zum Schweigen gebracht werden sollte

Quelle: 
profil.at
publiziert am: 
Thursday, 15 October, 2009

Buwog: Wie Grassers Belastungszeuge zum Schweigen gebracht werden sollte

Der Verkauf der Bundeswohngesellschaften an die Immofinanz 2004 wirft immer mehr Fragen auf. Grassers renitentem Ex-Kabinettsmitarbeiter Michael Ramprecht sollen 700.000 Euro Schweigegeld geboten worden sein. Mitglieder der unabhängigen Vergabekommissionen waren nicht unabhängig – und auch Grassers Doktorvater Herbert Kofler schlüpfte im Immofinanz-Geflecht unter.

Von Michael Nikbakhsh, Josef Redl und Ulla Schmid

Geteiltes Leid

Quelle: 
profil.at
publiziert am: 
Tuesday, 20 October, 2009

Geteiltes Leid

Affäre. Raiffeisen Oberösterreich bestreitet Provisionszahlungen an Peter Hochegger und Walter Meischberger – jetzt drohen gerichtliche Auseinandersetzungen mit Ex-Partner Karl Petrikovics.

Von Michael Nikbakhsh und Ulla Schmid

Staatsanwaltschaft erhielt Tipp vor Monaten

Quelle: 
profil.at
publiziert am: 
Thursday, 22 October, 2009

Staatsanwaltschaft erhielt Tipp vor Monaten

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, weiß die Staatsanwaltschaft Wien seit fast einem Jahr von verdächtigen Buwog-Provisionen. Bereits am 15. Jänner 2009 hatte der frühere Immofinanz-Manager Hubert G. bei Staatsanwalt Norbert Haslhofer erstmals konkrete Hinweise auf "unübliche Vermittlungsprovisionen" in Zusammenhang mit dem Buwog-Deal 2004 geliefert.

Syndicate content