Anklage der Kinder / Entsorgt & Entfremdet

Wer entscheidet kompetenter – die Sachverständigen oder das Jugendamt?

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profil online - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 16 August, 2014

Elfriede Hammerl

Unter Beobachtung

Wer entscheidet kompetenter – die Sachverständigen oder das Jugendamt?

Schon wieder so eine Geschichte. Die Frau Doktor*, sagt der Leiter des Jugendamts, sei halt eine Gute. Manchmal käme sie ihm direkt ein bisschen weltfremd vor in ihrem Bemühen, allen gerecht zu werden. Das sieht die Gerichtsgutachterin anders. Ihrer Beschreibung nach ist die Frau Doktor, die im Gerichtsakt KM, also Kindesmutter, heißt, eine manipulative, dramatisierende Person, vor deren schädlichem Einfluss das Kind geschützt werden müsse. Oder eigentlich der Kindesvater. Denn gegen den nehme die KM das Kind ein, und das wird jetzt unterbunden, indem Mutter und Tochter nur noch zwei Stunden in der Woche zusammenkommen dürfen, die Tochter in Begleitung einer Psychologin, die die Mutter-Kind-Gespräche protokolliert und eingreift, wenn die Mutter etwas sagt, was ihr suspekt, also gegen den Vater gerichtet, vorkommt.

Wie viel Polizei brauch Albert E.(10 Jahre)?

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us3.campaign-archive2.com
publiziert am: 
Monday, 1 September, 2014

Wie viel Polizei brauch Albert E.(10Jahre)?
Anleitung für Väter die ihre Kinder sehen wollen:
1) Für 128€ einen Antrag bei Gericht stellen.
2) Monate wenn nicht Jahre auf einen Kontaktrechtsbeschluss warten.
3) Darauf hoffen dass sich die Mutter an den Beschluss hält.
4) Ignoriert die Mutter alle Beschlüsse, einen Antrag auf Durchsetzung des Kontaktrechts stellen.
5) Einfach nur Pech haben, sich anhören können: „wenn die Mutter nicht will,kann man nichts machen“, „man kann doch der Mutter nicht die Polizei schicken, wollen sie das ihrem Kind wirklich antun...“

Ursula Kodjoe, Dipl.-Psychologin zu Kindesmisshandlung durch entfremdende Elternteile

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YouTube - YouTube.com, www.endstation-kindeswohl.de
publiziert am: 
Thursday, 21 November, 2013

Veröffentlicht am 08.02.2014

Ursula Kodjoe, Dipl.-Psychologin, systemische Familientherapeutin und Sachverständige bei Familiengerichten in Sorgerechtsverfahren, referierte am 21.11.2013 als Eröffnungsrednerin des 4. Bundeskongresses "Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sorgerechts- und Umgangsverfahren" am OLG Dresden u.a. über psychische Kindesmisshandlung durch ausgrenzende Elternteile und die KIMISS-Studie 2012.

KiMiss-Projekt

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Zum vollständigen Bericht gelangen Sie hier.

Video-Beitrag

See video
<h3>zu Kindesmisshandlung durch entfremdende Elternteile </h3> Die Kameraaufzeichnung erfolgte im Rahmen der Recherche- und Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm "Endstation Kindeswohl" (www.endstation-kindeswohl.de) und darf nicht - auch nicht auszugsweise - in anderen Filmen verwendet werden.

Das traumatisierte Kind

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profil online - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 21 April, 2012

Scheidungsdramen, Beziehungskriege, Vernachlässigung und Gewalt – die Wege zum kindlichen Trauma sind vielfältig. Die Auswege nicht. Die Folgen dramatisch: Kindliche Traumata wirken ein Leben lang nach – psychisch wie physisch.
Von Robert Buchacher, Tina Goebel, Angelika Hager und Sebastian Hofer

Ohne Vater bleibt sich der Sohn fremd

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Die WELT-ONLNE - welt.de
publiziert am: 
Monday, 17 March, 2014

Die Neigung, in einer Familie mit Kindern den Mann für überflüssig zu halten, schadet den Söhnen. Ohne Mann im Haus haben es vor allem Jungen, aber auch Mädchen schwerer, sich gesund zu entwickeln.

Väter haben kein gutes Image mehr. Die englische Autorin Maureen Green formulierte zeitsymptomatisch: "Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung." Laut wurde die vaterlose Familie gefeiert – die Mutter-Sohn-, Mutter-Tochter-Beziehung, ohne Mann und ergo auch ohne Gewalt, Tyrannei und Missbrauch.

Bluttat in Grazer Partykeller: "Er wollte eine Bombe basteln"

Quelle: 
DiePresse-ONLINE - diepresse.com
publiziert am: 
Friday, 4 July, 2014

Hat sich das Verbrechen unter Teenagern, bei dem Ende Juni ein 16-Jähriger in Graz erschossen wurde, schon vorher angekündigt? Nun wird Kritik gegenüber dem Jugendamt laut.

04.07.2014 | 14:38 | Von Wolfgang Rössler (Die Presse)

Graz. Es war 2009, als sich seltsam grausige Gerüchte rund um „Gabis Privatkindergarten“ verdichteten. Ein Meerschweinchen sei auf unnatürliche Art ums Leben gekommen. Jemand habe ihm in der Nacht einen Bleistift durch die Augen gestoßen und es danach auf besonders brutale und sadistische Weise getötet, erzählten sich die Eltern unter der Hand. Bemerkenswert daran sei, dass es keine Einbruchsspuren gebe: Der Unbekannte musste sich mit einem Schlüssel Zugang verschafft haben.

Nicht ohne meinen Vater

Quelle: 
Wiener Zeitung, WienerJournal - wienerzeitung.at
publiziert am: 
Friday, 20 June, 2014

Von Mathias Ziegler

Seit vorigem Jahr gibt es in Österreich ein neues Obsorgegesetz, das unter anderem die Rechte geschiedener Väter stärkt. Wie sich das in der Praxis auswirkt und welche Probleme trotzdem noch immer bestehen, darüber hat das "Wiener Journal" mit einem Familienrichter und der Wiener Leiterin der neu geschaffenen Familiengerichtshilfe gesprochen.

Wiener Heimkinder für Sexpartys "gemietet"?

Quelle: 
Kronen Zeitung ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Sunday, 11 May, 2014

Ein unfassbarer Fall von möglichem Missbrauch Wiener Heimkinder wird jetzt erneut aufgerollt. Ein Unternehmer soll in den 90er- Jahren immer wieder Buben und Mädchen zu privaten Sexpartys bestellt haben. Laut Anzeige seien Beweisfotos, die ein Zeuge an die Polizei übermittelt habe, jedoch einfach verschwunden. Angeblich soll mindestens ein Kind auch als unwissender Drogenkurier eingesetzt worden sein.

Kinder haben Rechte - Interview mit Otmar Mittermayr

Quelle: 
wien.at - wien.gv.at
publiziert am: 
Thursday, 31 May, 2012

Otmar Mittermayr wurde am 31. Mai 2012 damit beauftragt, die MitarbeiterInnen der MAG ELF für das Thema Kinderrechte zu sensibilisieren. Er prüft in der MAG ELF, dem Amt für Jugend und Familie, die Verwaltungsabläufe hinsichtlich der Wahrung von Kinderrechten, sensibilisiert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet Fortbildungen zum Thema an.

Im Bereich der Kinderrechte konnte in den vergangenen Jahren eine Reihe von Fortschritten erzielt werden. Das betrifft vor allem die altersadäquate Umsetzung des Partizipationsrechts von Kindern und Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen. So haben Eltern ihre Kinder in Fragen der Pflege und Erziehung miteinzubeziehen und ihre Vorstellungen ernst zu nehmen, beispielsweise bei Fragen der Freizeitgestaltung oder der Wahl der Ausbildung. Im Fall von Obsorgeverfahren können wiederum Gerichte einen Kinderbeistand bestellen, der die Aufgabe hat, die Meinung der Kinder vor Gericht zu vertreten.

Kindesabnahmen großteils ohne Prüfung der Gerichte

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Monday, 9 December, 2013

Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“.

Starke Worte fand die Salzburger Historikerin Ingrid Bauer am vergangenen Freitag im Wiener Volkskundemuseum. Sie sprach im Rahmen eines Symposions über „Jugendfürsorge und Gewalt“ über die Aushebelung des Rechts bei Kindesabnahmen durch die Jugendämter.

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