Anklage der Kinder / Entsorgt & Entfremdet

Kinderrechtsenquete - Kucharowits: Umsetzung der Kinderrechte entschieden vorantreiben

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APA OTS
publiziert am: 
Monday, 10 November, 2014

Mitsprache von Kindern und Jugendlichen verbindlicher verankern

Wien (OTS/SK) - Für SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Katharina Kucharowits muss die heutige Kinderrechtsenquete im Parlament zu 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention Anlass sein, die Umsetzung der Kinderrechte in Österreich entschiedener voranzutreiben. "Sowohl rechtlich als auch gesellschaftlich klaffen noch Lücken zwischen Anspruch und Realität. Wir brauchen ein verbindlicheres Monitoring der Kinderrechte in Österreich, aber auch gesetzliche Verbesserungen in unterschiedlichen Bereichen", so die SPÖ-Abgeordnete am Montag. Als Beispiel nannte Kucharowits die politische Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen; hier könne die heutige parlamentarische Enquete, bei der erstmals auch Kinder und Jugendliche zu Wort kommen, wegweisend für künftige Prozesse sein. ****

Regierung räumt weiteren Handlungsbedarf bei Kinderrechten ein

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DerStandard.at
publiziert am: 
Monday, 10 November, 2014

10. November 2014, 11:11
Nationalratspräsidentin Bures: "Sind nach wie vor gefordert" - Bundesjugendvertretung will alle Kinderrechte in Verfassung

Wien - Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) haben am Montag eingeräumt, dass Österreich in Sachen Kinderrechte noch Handlungsbedarf hat. Die Bundesjugendvertretung forderte im Rahmen der parlamentarischen Enquete "25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention", dass Österreich alle Kinderrechte in Verfassungsrang heben soll.

Parlamentarische Enquete, 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Quelle: 
Österreichisches Parlament - parlament.gv.at
publiziert am: 
Monday, 10 November, 2014

NATIONALRAT
Am Montag, dem 10. November 2014, um 9 Uhr (bis 16.30 Uhr) findet im Nationalrats-Sitzungssaal eine PARLAMENTARISCHE ENQUETE „25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention“ statt.

G E Ä N D E R T E T A G E S O R D N U N G

9.00 Uhr

BEGRÜßUNG

Doris Bures, Präsidentin des Nationalrats

EINLEITUNG

je ca. 8 Min
Dr.in Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend
Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Bildung und Frauen

9.40 Uhr

IMPULSREFERATE

je ca. 10 Min

Der Fall Daniel Grumpelt in Nürnberg vor Gericht

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ARCHE - archeviva.com
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Sunday, 9 November, 2014

Auf der Suche nach seinem Kind: Deutsche Justiz rüstet erneut gegen einen Vater

Vorwurf: Kindesentzug
2014-11-09
 1. Internationale Vatertag. Berlin. 17. Juni 2012. Daniel Grumpelt kämpft um sein Kind. Foto: 1. Internationale Vatertag. Berlin. 17. Juni 2012.
Nürnberg. Sie wünschen sich nichts sehnlicher als mit ihren Kindern zusammen zu sein und landen auf diesem Weg nicht selten vor dem Strafgericht. Die deutschen Väter der neuen Generation, die Verantwortung übernehmen wollen, um die Wichtigkeit ihrer gelebten Beziehung zu ihren Kindern wissen. Wenn diese Väter ihr Ziel kontinuierlich und unablässig verfolgen, werden sie nicht selten per gerichtlich angeordneter Gutachten als paranoid dargestellt, verbraten, vorverurteilt und von der Gesellschaft ausgegrenzt. Lange Jahre suchte man den Grund für dieses Verhalten in den Elternteilen selbst. So langsam bröckelt es aber in der Landschaft der Gutgläubigkeit der Unfehlbarkeit deutscher Gerichte und deren Vollstreckern gegenüber.

Zwei Wohnsitze für Kinder: Gesetz schränkt Halbe-halbe-Erziehung ein

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DerStandard.at
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Wednesday, 5 November, 2014

Irene Brickner
5. November 2014, 05:30

Ein Richterspruch, der erstmals zulässt, dass ein Kind getrennter Eltern zwei Wohnsitze hat, führt zu Kontroversen

Wien - Kinder, deren Eltern nicht zusammenwohnen, kennen in der Regel zwei Haushalte. Vielfach leben sie abwechselnd bei Mutter und Vater - doch rein rechtlich würden sie und ihre Eltern hier in ihrer Wahlfreiheit massiv eingeschränkt, meint Anton Pototschnig von der Plattform Doppelresidenzen: Die heimische Regelung zwinge Paare, einen "hauptsächlichen Aufenthaltsort" für das Kind zu bestimmen.

Kinderanwältin: "Ich sehe keine kindgerechter reagierende Justiz"

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DerStandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 5 November, 2014

Interview | Peter Mayr
5. November 2014, 13:19

Dass Doppelresidenzen elterliche Konflikte minimieren, sei ein Fehlschluss, warnt die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits

STANDARD: Ein Gericht hat gerade erstmals entschieden, dass ein Kind von Eltern, die getrennt leben, zwei Hauptwohnsitze haben darf. War das ein guter Urteilsspruch?

Pinterits: Ich wundere mich über die Entscheidung, weil es gesetzlich nicht vorgesehen ist. Es soll jetzt das Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz aus dem Jahr 2013 einer Evaluierung unterzogen werden. Das gehört dann aber nicht nur strukturell, sondern auch inhaltlich durchleuchtet. Denn eines zeigt sich deutlich: Die Erwartungen, dass die Verfahren schneller laufen und kindgerechter sind, wurden nicht erfüllt.

Kinder in der Psychiatrie - Quälerei und Missbrauch statt Hilfe

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BR Bayern 2 - br.de
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Monday, 20 October, 2014

Sie haben unfassbares Leid erfahren und schwer traumatisierende Erfahrungen gemacht - die Erinnerungen an die Zeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der 1960er und 1970er Jahre haben bei vielen Betroffenen tiefe Wunden hinterlassen. Heute können sie endlich über das Erlebte sprechen.
Stand: 20.10.2014

Günther Wulf lebte von der Geburt bis zu seinem 18. Lebensjahr in verschiedenen Heimen. In der Psychiatrie in Schleswig landete er nur, weil im Jahr 1968 alle anderen Kinderheime überfüllt waren. Psychisch krank war der damals Neunjährige nicht - und der Aufenthalt in der Klinik sollte eigentlich nur vorübergehend sein. Was er dort erlebte, lässt ihn bis heute nicht los.

Du wirst dein Kind nie wieder sehen

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SternTV - stern.de
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Wednesday, 27 May, 2009

Das Drama der Scheidungsväter

"Du wirst dein Kind nie wieder sehen"

27. Mai 2009, 22:15 Uhr

Frauen im Vorteil: Wenn es nach einer Scheidung oder Trennung um das Sorgerecht für die minderjährigen Kinder geht, haben Väter oft das Nachsehen. Nicht nur das Sorgerecht bekommen sie selten. Sogar der Umgang mit den Kids wird ihnen oft verwehrt - vor allem dann, wenn es die Mütter so wollen.

Frühsexualisierung: Kinder und Eltern ohne Rechte

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Bürgerstimme Zeit für Veränderungen - buergerstimme.com
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Monday, 29 September, 2014

Veröffentlicht am 29. September 2014 von buergerstimme in Gesellschaft
Unsere Kinder, das Wertvollste, was wir haben. Sie leben im Moment, sie sind unbeschwert und spüren nicht des Tages Last. Wie ein Blatt im Wind tun sie das, wohin es sie gerade treibt, ein sorgloses Leben, eine Zeit der Leichtigkeit, wenn wir sie lassen. Sie spüren sehr genau, was sie mögen und was nicht, was ihnen gut tut und was sie belastet. Ihr Lebensgefühl ist mit Staunen, Begeisterung, Daseinsfreude und Neugier ausgefüllt, da ist nichts, was ihren Wissensdurst bremsen könnte, wenn wir sie nicht lenken.

Besuchsrecht: Mutter darf Urteile nicht "aushebeln"

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Sunday, 14 September, 2014

Trotz Beugestrafe verhinderte eine Mutter, dass die Oma den Enkel sieht. Die Unterinstanz fand sich damit ab, das Höchstgericht schritt ein: Rechtsbruch dürfe nicht belohnt werden.

14.09.2014 | 18:22 | von Philipp Aichinger (Die Presse)

Wien. Wie weit soll man gehen, um das Recht durchzusetzen? Diese Frage galt es jüngst für die Gerichte zu klären. Es ging um das Recht einer Oma, den Enkel zu besuchen, bzw. um ihr Kontaktrecht, wie es nun juristisch heißt. Doch was tun, wenn die Mutter den Kontakt zwischen Oma und Enkel stetig unterbindet und selbst den Gang ins Gefängnis dafür in Kauf nehmen will?

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