Polit(iker) DEBAKEL & GROTESKE

Regierung räumt weiteren Handlungsbedarf bei Kinderrechten ein

Quelle: 
DerStandard.at
publiziert am: 
Monday, 10 November, 2014

10. November 2014, 11:11
Nationalratspräsidentin Bures: "Sind nach wie vor gefordert" - Bundesjugendvertretung will alle Kinderrechte in Verfassung

Wien - Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) haben am Montag eingeräumt, dass Österreich in Sachen Kinderrechte noch Handlungsbedarf hat. Die Bundesjugendvertretung forderte im Rahmen der parlamentarischen Enquete "25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention", dass Österreich alle Kinderrechte in Verfassungsrang heben soll.

Parlamentarische Enquete, 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Quelle: 
Österreichisches Parlament - parlament.gv.at
publiziert am: 
Monday, 10 November, 2014

NATIONALRAT
Am Montag, dem 10. November 2014, um 9 Uhr (bis 16.30 Uhr) findet im Nationalrats-Sitzungssaal eine PARLAMENTARISCHE ENQUETE „25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention“ statt.

G E Ä N D E R T E T A G E S O R D N U N G

9.00 Uhr

BEGRÜßUNG

Doris Bures, Präsidentin des Nationalrats

EINLEITUNG

je ca. 8 Min
Dr.in Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend
Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Bildung und Frauen

9.40 Uhr

IMPULSREFERATE

je ca. 10 Min

Wie die Politik die Probleme der Männer ignoriert

Quelle: 
profil-online - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 4 October, 2014

Männer sterben früher, neigen eher zum Selbstmord, werden öfter arbeits- und obdachlos und sind an den Hochschulen längst in der Minderheit. Dafür interessiert sich bestenfalls die Statistik Austria. Warum die Politik die Probleme von Männern so hartnäckig ignoriert.

Bures & Stöger steigen auf, Oberhauser steigt ein

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KroneZeitung-ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Friday, 15 August, 2014

Am Freitag liefen die Mobiltelefone zwischen der SPÖ- Zentrale in Wien, Bundeskanzler Werner Faymann an seinem Urlaubsort in Dalmatien und Kanzleramtsminister Josef Ostermayer auf Rhodos heiß. Hintergrund waren finale Gespräche um die Regierungsumbildung nach dem Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.
 APA/ROLAND SCHLAGER/GEORG HOCHMUTH/ROBERT JAEGER
Foto: APA/ROLAND SCHLAGER/GEORG HOCHMUTH/ROBERT JAEGER

Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

Quelle: 
Die Presse-ONLINE - diepresse.com
publiziert am: 
Friday, 4 July, 2014

Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

Christian Ortner (Die Presse)

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek. Den Medien war zu entnehmen, dass Sie in den vergangenen Tagen Opfer einer üblen Hassattacke im Internet geworden sind, der ORF-Journalist Armin Wolf sprach gar vom „schlimmsten Onlinemobbing, das ich je erlebt habe“ und dürfte damit wohl recht haben. Wer je Gegenstand eines derartigen Shitstorms war, der weiß: Das ist nicht wirklich lustig. Auch Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen. Zu hoffen ist deshalb, dass sich die Justiz all jene vorknöpft, die Sie im Zuge dieser Ereignisse bedroht haben oder sonst wie die scheinbare Anonymität des Internets für deliktisches Verhalten genutzt haben; schon der längst überfälligen generalpräventiven Wirkung halber.

Karmasin will keine Uni-Ausbildung für Kindergartenpädagogen

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Friday, 6 June, 2014

Familienministerin hält Hochschulniveau für nicht notwendig

Wien - Die Formulierkunst der Familienministerin kommt ein wenig mit der Holzhammermethode. Gab Sophie Karmasin doch der Wochenzeitung "Die Furche" Einblick in ihr Verständnis von einer qualitativ hochwertigen Ausbildung für Kindergartenpädagoginnen. Gefragt, ob sie für eine Akademisierung des Berufes sei, erklärt sie dort: "Wenn wir nur noch Akademiker in Kindergärten beschäftigen würden, dann wäre das System nicht aufrechtzuerhalten (...)." Zudem hält sie eine Ausbildung auf Hochschulniveau auch "nicht für notwendig", und sie fragt sich: "Müssen wir jetzt auch akademische Tischler haben?"

Ein Schritt vor, Ex-Genossen, und dann zwei zurück!

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Saturday, 19 April, 2014

HEINISCH-HOSEK / Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
Die 180-Grad-Wendung wird der Bildungsministerin nur bedingt helfen. Das Sparziel bleibt. Die sichtbar gewordene Zerrissenheit der SPÖ auch.

Von Rainer Nowak (Die Presse)

Was Finanzminister Michael Spindelegger leider nicht sagt

Quelle: 
Wirtschafts Blatt - wirtschaftsblatt.at
publiziert am: 
Tuesday, 29 April, 2014

Finanzminister Michael Spindelegger / Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

Die "Agenda Austria" hat für Finanzminister Michael Spindelegger eine Budgetrede formuliert, die so nie gehalten wird. Hier ist sie.

Liebe Österreicherinnen, liebe Österreicher!

Die Bankrotterklärung der Bildungsministerin

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Friday, 25 April, 2014

 (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
Die Ministerin findet plötzlich 50 Millionen Euro bei der Ganztagsschule. Und alles war nur ein "Missverständnis". Klingt, als wäre hier jemand überfordert.

CHRISTOPH SCHWARZ (Die Presse)

Regieren statt reagieren

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Monday, 16 May, 2011

PHILIPP AICHINGER (Die Presse)

Die Politik soll wichtige Alltagsprobleme selbst lösen. Und nicht so lange warten, bis Gerichte Lösungen finden.

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