Österreich [A]

Pinterits und Nik Nafs neue Wiener Kinder- und Jugendanwälte

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APA OTS - ots.at
publiziert am: 
Tuesday, 3 June, 2014

Wien (OTS) - Die Wiener Landesregierung bestellte heute Dienstag Monika Pinterits und Ercan Nik Nafs als neue Kinder- und Jugendanwälte (KJA) für Wien. Vorgeschlagen wurden die neuen Anwälte von dem zuständigen Stadtrat Christian Oxonitsch, der aus den drei KandidatInnen, die zuvor dem Ausschuss der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Information und Sport im Rahmen eines Hearings Rede und Antwort standen, zwei auswählte.

Familiengerichtshilfe ab 1. Juli 2014 österreichweit verfügbar

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Die Österreichische Justiz - justiz.gv.at
publiziert am: 
Tuesday, 1 July, 2014

Ab 1. Juli 2014 steht die Familiengerichtshilfe den Bezirksgerichten österreichweit flächendeckend zur Verfügung.

Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter zeigte sich heute erfreut über den Abschluss des bundesweiten Ausbaus der Familiengerichtshilfe. Demnach können ab sofort alle Bezirksgerichte in ganz Österreich die Unterstützung dieser jungen Einrichtung nutzen.

Bundeshymne: Heinisch-Hosek überrascht von Reaktionen

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News ORF-ONLINE - orf.at
publiziert am: 
Thursday, 3 July, 2014

SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat nicht mit einer derartig negativen Reaktion auf ihre Facebook-Aktion bezüglich der Bundeshymne gerechnet. Das erklärte sie heute am Rande einer Pressekonferenz. Es sei bedrückend.

Sie habe damit keinesfalls belehrend wirken wollen, sondern lediglich als Frauenministerin auf die Gruppe der Frauen aufmerksam machen.
Shitstorm nach Nachhilfeübung für Gabalier

Der volkstümliche Sänger Andreas Gabalier hatte für Aufsehen gesorgt, als er unlängst beim Formel-1-Rennen in Spielberg einen alten Text der Nationalhymne sang, der Österreich als Heimat „großer Söhne“ preist. In der aktuellen Fassung heißt es „Heimat großer Töchter und Söhne“.

Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

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Die Presse-ONLINE - diepresse.com
publiziert am: 
Friday, 4 July, 2014

Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

Christian Ortner (Die Presse)

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek. Den Medien war zu entnehmen, dass Sie in den vergangenen Tagen Opfer einer üblen Hassattacke im Internet geworden sind, der ORF-Journalist Armin Wolf sprach gar vom „schlimmsten Onlinemobbing, das ich je erlebt habe“ und dürfte damit wohl recht haben. Wer je Gegenstand eines derartigen Shitstorms war, der weiß: Das ist nicht wirklich lustig. Auch Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen. Zu hoffen ist deshalb, dass sich die Justiz all jene vorknöpft, die Sie im Zuge dieser Ereignisse bedroht haben oder sonst wie die scheinbare Anonymität des Internets für deliktisches Verhalten genutzt haben; schon der längst überfälligen generalpräventiven Wirkung halber.

Bluttat in Grazer Partykeller: "Er wollte eine Bombe basteln"

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DiePresse-ONLINE - diepresse.com
publiziert am: 
Friday, 4 July, 2014

Hat sich das Verbrechen unter Teenagern, bei dem Ende Juni ein 16-Jähriger in Graz erschossen wurde, schon vorher angekündigt? Nun wird Kritik gegenüber dem Jugendamt laut.

04.07.2014 | 14:38 | Von Wolfgang Rössler (Die Presse)

Graz. Es war 2009, als sich seltsam grausige Gerüchte rund um „Gabis Privatkindergarten“ verdichteten. Ein Meerschweinchen sei auf unnatürliche Art ums Leben gekommen. Jemand habe ihm in der Nacht einen Bleistift durch die Augen gestoßen und es danach auf besonders brutale und sadistische Weise getötet, erzählten sich die Eltern unter der Hand. Bemerkenswert daran sei, dass es keine Einbruchsspuren gebe: Der Unbekannte musste sich mit einem Schlüssel Zugang verschafft haben.

Nicht ohne meinen Vater

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Wiener Zeitung, WienerJournal - wienerzeitung.at
publiziert am: 
Friday, 20 June, 2014

Von Mathias Ziegler

Seit vorigem Jahr gibt es in Österreich ein neues Obsorgegesetz, das unter anderem die Rechte geschiedener Väter stärkt. Wie sich das in der Praxis auswirkt und welche Probleme trotzdem noch immer bestehen, darüber hat das "Wiener Journal" mit einem Familienrichter und der Wiener Leiterin der neu geschaffenen Familiengerichtshilfe gesprochen.

Gabalier: "Keine Veranlassung Hymne anders zu singen"

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Die Presse ONLINE - diepresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 24 June, 2014

Andreas Gabalier / Bild: APA/EPA/KARL-JOSEF-HILDENBRAN
"Volks-Rock'n Roller" Andreas Gabalier reagiert auf die Kritik der Grünen Frauen Wien. Er habe "allerhöchsten Respekt vor Frauen".

24.06.2014 | 18:18 | (DiePresse.com)

Wiener Heimkinder für Sexpartys "gemietet"?

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Kronen Zeitung ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Sunday, 11 May, 2014

Ein unfassbarer Fall von möglichem Missbrauch Wiener Heimkinder wird jetzt erneut aufgerollt. Ein Unternehmer soll in den 90er- Jahren immer wieder Buben und Mädchen zu privaten Sexpartys bestellt haben. Laut Anzeige seien Beweisfotos, die ein Zeuge an die Polizei übermittelt habe, jedoch einfach verschwunden. Angeblich soll mindestens ein Kind auch als unwissender Drogenkurier eingesetzt worden sein.

Österreich: Bildungsministerin im Hymnen-Shitstorm

Quelle: 
Spiegel ONLINE - spiegel.de
publiziert am: 
Friday, 27 June, 2014

 "Der übelste Fall von Online-Massenmobbing"
Österreichs Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek wird im Internet beschimpft. Der Grund: Sie kritisierte Volksmusikstar Andreas Gabalier, weil dieser einen alten Text der Nationalhymne gesungen hatte.

Hymne ohne Töchter: Rauch-Kallat geht auf Gabalier los

Quelle: 
Tiroler Tageszeitung ONLINE - tt.com
publiziert am: 
Thursday, 26 June, 2014

Aufregung um Bundeshymne

Hymne ohne Töchter: Rauch-Kallat geht auf Gabalier los

Ex-Frauenministerin Maria Rauch-Kallat (ÖVP) kritisiert „Volks-Rock‘n Roller“ Andreas Gabalier für dessen Auftritt beim Grand Prix in Spielberg, bei dem er die Bundeshymne in der alten Version ohne „Töchter“ gesungen hatte. „Sie setzen sich einfach über ein Gesetz hinweg“, meinte sie. Rückendeckung erhält Gabalier unterdessen von der IG Autoren,
Andreas Gabalier sang vor dem Grand Prix die alte Version der Bundeshymne. © EPA/HANS KLAUS TECHT

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