Österreich [A]

Kindergeld: Politische Gespräche über Konto gestartet

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DiePresse.com
publiziert am: 
Sunday, 15 February, 2015

Familienministerin Sophie Karmasin / Bild: APA (HELMUT FOHRINGER) Familienministerin Sophie Karmasin / Bild: APA (HELMUT FOHRINGER)
Ein zentrales Element der Reform sei der Partnerschaftsbonus. Belohnt werden soll eine Aufteilung der Kindererziehung von 40/60 oder 50/50.

15.02.2015 | 10:39 | (DiePresse.com)

Krimi um Café Rosa - Grün- Politikerin droht jahrelange Haftstrafe

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Kronen Zeitung - krone.at
publiziert am: 
Tuesday, 17 February, 2015

Krimi um Café Rosa
17.02.2015, 14:44
 APA/Georg Hochmuth
Janine Wulz (29) droht eine Anklage wegen Untreue.
Foto: APA/Georg Hochmuth

500.000 Euro der Österreichischen Hochschülerschaft wurden beim Betrieb des "antikapitalistischen, antiklerikalen" Café Rosa an der Währinger Straße vernichtet. Der Ex- ÖH- Chefin und Grün- Politikerin Janine Wulz drohen nun ein Prozess wegen des Verdachts der Untreue und damit bis zu zehn Jahre Haft. Der Justizminister entscheidet über die Anklage.

Janine Wulz sitzt noch immer in der Landeskonferenz der Wiener Grünen und darf laut Website wien.gruene.at an "strategischen Debatten und Entscheidungen über Projekte" teilnehmen und "entscheiden, wie viel Geld grün- intern wofür ausgegeben wird".

Café Rosa: Ermittlungsbericht im Justizministerium

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derStandard.at
publiziert am: 
Monday, 16 February, 2015

16. Februar 2015, 16:07

Verdacht der Untreue gegen ehemalige ÖH-Vorsitzende Janine Wulz – Ministerium prüft

Gescheitertes Café Rosa hat bereits eine halbe Million Euro verschlungen

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derStandard.at
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Saturday, 14 February, 2015

Rosa Winkler-Hermaden
14. Februar 2013, 13:39

Seit fast einem Jahr steht das Lokal leer - Die Kosten liegen monatlich bei rund 4.000 Euro und werden aus ÖH-Geldern beglichen
 derstandard.at/stefanie rachbauer  Das Café Rosa ist seit Monaten geschlossen. foto: derstandard.at/stefanie rachbauer Das Café Rosa ist seit Monaten geschlossen.

Neuer OGH-Präsident: Disziplinaranzeigen für unfähige Richter

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derStandard.at
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Wednesday, 8 February, 2012

Interview | Maria Sterkl
8. Februar 2012, 14:21
 Eckart Ratz
"Ich weiß noch, wie mich als Richteramtsanwärter die weinenden jungen Mütter beeinflusst haben": Eckart Ratz.
foto: derstandard.at
Es seien "immer dieselben wenigen Richter, die ständig negativ auffallen", meint Eckart Ratz - Reduktion von Bezirksgerichten schade dem Vertrauen in die Justiz

Eckart Ratz ist seit Jahresbeginn neuer Präsident des Obersten Gerichtshofs (OGH). Im Gespräch mit derStandard.at erklärt er, wie er sein Amt anlegen will.

Strafvollzug - 4: Viele Altlasten belasten die Justizbilanz

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DiePresse.com
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Friday, 27 June, 2014

Gefängnisse. Überbelegung von Haftanstalten, zu wenig Beschäftigung für Insassen und fehlendes Personal: Das Justizressort hat seit Jahren dieselben Baustellen offen. Die aktuelle Ressortleitung gelobte - wie die Vorgänger - Besserung.

27.06.2014 | 16:39 | von Manfred Seeh (Die Presse)

Wenn wir weiter den Kopf in den Sand stecken, gerät der Strafvollzug außer Kontrolle", meinte die Personalvertretung der Justizwache. Und fügte hinzu: Die Gefängnisse seien mittlerweile „brodelnde Hexenkessel". Vor allem die in geschlossenen Anstalten untergebrachten „geistig abnormen Rechtsbrecher" bräuchten viel mehr Aufsicht. Eine solche - als „vorbeugende Maßnahme" gedachte - Unterbringung sei besonders personalintensiv.
Diese alarmierende Ansage an die (politisch) Verantwortlichen wurde im Justizressort verständnisvoll aufgenommen: „Wir haben ein offenes Ohr für die Sorgen der Justizwache", hieß es. Das war im Februar. Im Februar 1998.

Und heute? Heute ist besagtes Ohr im Justizressort genauso offen wie damals. Ob dieser Umstand und ob die frisch eingesetzte, hochkarätige Expertenkommission, die am Donnerstag erstmals getagt hat, dem Straf- und dem Maßnahmenvollzug die dringend nötigen Reformen bringen, bleibt abzuwarten.

Strafvollzug: Reformen laufen an

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DiePresse.com
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Friday, 13 June, 2014

Die Justiz-Baustelle „Straf- und Maßnahmenvollzug" macht Fortschritte: Das Team, das Reformen für geistig abnorme Rechtsbrecher entwickelt, ist komplett. Erste Sitzung: 26. Juni.

13.06.2014 | 15:33 | VON MANFRED SEEH (DiePresse.com)

Ab sofort ist sie komplett - die Expertengruppe zur Reform des sogenannten Maßnahmenvollzugs. Unter „Maßnahme" versteht man eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Aktuell gibt es bundesweit etwa 850 eingewiesene Personen. Wie man diese - zuletzt stetig gestiegene - Anzahl absenken kann und wie man die Zustände innerhalb der Anstalten verbessern kann, sollen nun die von Justizminister Wolfgang Brandstetter auserkorenen Experten entscheiden. Zuletzt sorgte ja ein eingewiesener 73-Jähriger mit quasi „verwesenden" Beinen für Entsetzen, der Mann war stark vernachlässigt worden.

Gewalt: „Ganze Familie anschauen“

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Friday, 5 December, 2014

Experten wollen beim Thema familiäre Gewalt weg von einem Täter/Opfer-Denken und Gewalt mit systemischen, familientherapeutischen Mitteln entgegenwirken.

05.12.2014 | 18:34 | (Die Presse)

Wien. „Gewalt ist für mich allgegenwärtig“, berichtet Kinder- und Jugendpsychiater Bernhard Kluger aus seiner täglichen Praxis. In acht Prozent der österreichischen Familien herrsche eine „Gewaltkultur“, heißt es bei der Präsentation des eben erschienenen Handbuchs „Familiäre Gewalt im Fokus“.

41- jähriger Wiener von Familie hingerichtet

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Kronen Zeitung - krone.at
publiziert am: 
Tuesday, 27 March, 2007

 Andi Schiel Foto: Andi Schiel
Der grauenhafte Mord in der Wiener Großfeldsiedlung ist geklärt. In einem Rausch aus Blut und Gewalt hat sich der abgrundtiefe Hass des 17- jährigen Stiefsohns und der Ehefrau an Andreas H. entladen. Der 41- Jährige, bei Freunden wie Kollegen beliebte Arbeiter war in seiner Wohnung von der eigenen Familie kaltblütig hingerichtet worden.

Studie - Führungspositionen machen Männer froh - und Frauen depressiv

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mamager magazin online - manager-magazin.de
publiziert am: 
Wednesday, 26 November, 2014

Von Lukas Schürmann
Stress im Job: Erfolgreiche Frauen sehen sich laut einer Studie Erwartungen gegenüber, die sie unmöglich erfüllen können - das könne depressiv machen

In der Diskussion um die Frauenquote lässt eine Studie aufhorchen: Weibliche Führungskräfte leiden häufiger unter ihrem beruflichen Erfolg, schreiben zwei US-Forscherinnen. Zu echter Gleichberechtigung braucht es viel mehr als eine andere Verteilung der Posten.

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