Österreich [A]

Po-Grapsch-Paragraph: Heinisch-Hosek zufrieden

Quelle: 
Salzburger Nachrichten - salzburg.com
publiziert am: 
Friday, 3 April, 2015

Von Apa | 03.04.2015 - 17:25 | aktualisiert: vor 4 Stunden

Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt, auch im Strafrecht wird nun nachgeschärft, "Po-Grapschen" und Ähnliches stärker bestraft.
 SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH
Grapsch-Ministerin Heinisch Hosek will Frauen Mut machen. Bild: SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH

Einzigartiges bei Medienprozess Im Straflandesgericht Wien

Quelle: 
Wienpost.at
publiziert am: 
Sunday, 29 March, 2015
Ereignis-Datum: 
Friday, 27 March, 2015 - 09:30

Am 27.März 2015 erlebten knapp ein Dutzend Personen Einzigartiges: Bürgerrechtsaktivisten Mag. Herwig Baumgartner wurde RECHT zuteil !!!
 Mag. Herwig Baumgartner, Anwältin Dr. Constanze Emesz, Edgar Neubacher (Baumgartners Generalbevollmächtigter) von rechts: Mag. Herwig Baumgartner, Anwältin Dr. Constanze Emesz, Edgar Neubacher (Baumgartners Generalbevollmächtigter) - Foto © Alfred Nechvatal

Fatale Fehldiagnose: "Krankheit konstruiert"

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Friday, 28 September, 2012

Letztes Update am 28.09.2012, 15:22

Eine Psychologin stellte in einem Sorgerechtsstreit eine sehr umstrittene Diagnose. Der Mutter wurden die Kinder abgenommen.

Sie sei geisteskrank, habe Wahnvorstellungen, Depressionen, kognitive Beeinträchtigungen und neige zu erweitertem Selbstmord. Also könnte sie, abge­sehen von sich selbst, auch ihre Kinder mit in den Tod reißen. Diese Diagnose stellte eine psychologische Gerichtsgutachterin der 40-jährigen Alexandra L. Mit fatalen Folgen: Der Burgenländerin wurden ihre vierjährigen Zwillingssöhne abgenommen – wegen "Gefahr im Verzug".

Feminismus: Der Traum vom warmen Eislutscher

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Thursday, 19 March, 2015

Kommentar der anderen | Georg Schildhammer
19. März 2015, 17:04

Der österreichische Feminismus belügt die Männer – und die Frauen. Er sollte der Wahrheit ins Auge blicken und diese offen aussprechen, auch wenn es ihn seine Existenzberechtigung kosten könnte. Ein Nachtrag zum Frauentag

Was waren das doch für Zeiten, als es noch etwas gab, wofür es sich zu kämpfen lohnte für Feministinnen hierzulande: das "Recht auf Frauenstudium" (ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bis knapp nach dem Zweiten Weltkrieg – mit einem kurzen Backlash während der Nazizeit – wurden Frauen peu à peu an den österreichischen Universitäten zugelassen), das "Wahlrecht für Frauen" (das aktive und passive Wahlrecht wurde 1918 eingeführt, das für Männer nur kurz davor: 1907), das "Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper" (die sogenannte Fristenlösung wurde in Österreich 1973 Gesetz).

Der Bösachter

Quelle: 
NEWS.AT
publiziert am: 
Wednesday, 15 January, 2014

von S. Melichar/D. Steinlechner
Egon Bachler war vielbeschäftigter Gutachter. Nun läuft ein Verfahren gegen ihn.
 News Neumayr Franz Auftrag
Seine Gutachten bringen den Psychologen Egon Bachler nun selbst vor den Kadi. Betroffene drängen auf eine Verlegung zu einem anderen Gericht – bisher erfolglos.

Gutachter-Prozess: War es schwerer Betrug?

Quelle: 
Kronen Zeitung-Salzburg
publiziert am: 
Saturday, 14 March, 2015

Kronen Zeitung-Salzburg Seite 22 und 23

Richterin: "Nicht zuständig"
Heikler Akt zurück nach Linz
Betroffene hoffen wieder

20150314_Krone(GutacherProzess)StA Sandra Wimmer.jpg
Überraschung beim Prozess gegen Gutachter Egon B. am Freitag am Salzburger Landesgericht: Nach sechs Stunden Verhandlung kam Richterin Mag. Martina Pfarrkirchner zum Urteil, dass hier kein Einzelrichter, sondern eventuell das Schöffengericht zuständig sei. Sie sieht in diesem Fall durchaus die Möglichkeit eines schweren gewerbsmäßigen Betruges. Als Begründung führte sie unter anderem den langen Zeitraum, die Vielzahl der Fälle und den erheblichen Schaden, der entstanden ist, an: »Der ging womöglich über das Honorar für die schriftlichen Gutachten hinaus." Sie zieht eine Täuschung jener Richter in Betracht, die sich auf die Expertisen des gebürtigen Tirolers verlassen haben, um zu entscheiden, wer zum Beispiel das Sorgerecht bekommt.

Gutachter vor Gericht

Quelle: 
Servus TV
publiziert am: 
Friday, 13 March, 2015

ServusTV vom 2015-03-13

Video-Beitrag

See video
Ausschnitt aus ServusTV vom 2015-03-13 von kindergefuehle.at

Prozess wegen falscher Gutachten

Quelle: 
ORF
publiziert am: 
Friday, 13 March, 2015

Sendung vom 13.3.2015
zum Thema Gutachten des Sachverständigen Dr. Egon Bachler
Gutachter oder Betrüger?

Video-Beitrag

See video
Sendung vom 13.3.2015 zum Thema Gutachten des Sachverständigen Dr. Egon Bachler

Der Gutachter-Prozess beginnt

Quelle: 
Kronen Zeitung-Salzburg
publiziert am: 
Friday, 13 March, 2015

Krone Salzburg, Seite 18
Nach langem Kampf der "Opfer" steht Egon B. heute vor dem Landesgericht.

Die ..Krone" hat den Skandal vor fast acht Jahren aufgedeckt:
Gutachten wie am Fließband, kopierte Textbausteine, Tests, die nie gemacht wurden. Dabei entschied Egon B. in hunderten Fällen über das Schicksal von Menschen, vor allem in Obsorgeverfahren. Am Freitag muss er sich vor dem Landesgericht verantworten.

Blaue Flecken und Gefahr im Verzug

Quelle: 
Kleine Zeitung, Steiermark - kleinezeitung.at
publiziert am: 
Sunday, 8 March, 2015

Klinik, Jugend-WG, Gericht: Ein Hinweis an die Behörden über blaue Flecken einer Jugendlichen brachte eine steirische Familie in Teufels Küche.
Von Thomas Rossacher
Die Behörde muss jedem Hinweis nachgehen Foto © KK
Fürsorglichkeit versus Fürsorge. Ein solcher Konflikt hat eine steirische Familie „in den Boden gerammt“, schildert diese ihren Fall der Kleinen Zeitung. Nicht Personal, ein System wird kritisiert, weil ausgehend von einer Sportblessur ein so großer Apparat auf Eltern angesetzt worden ist. Erst nach Klinikaufenthalten, Streit, Monaten außer Haus, einer Anzeige, Gutachten, Verfahren, dessen Einstellung und Versöhnung ist die Balance wieder hergestellt. Dabei stand eigentlich bald fest, dass von Misshandlung oder dergleichen keine Rede ist. Ja, die Eltern betreuen mittlerweile sogar ein anderes Kind zu Hause. „Da ihm die Zeit bei ihnen gut tut“, loben just jene Stellen, die vorher mit Kritik nicht sparten. Entsprechende Unterlagen liegen vor, Ärzte und Behörden dürfen Einzelfälle aber nicht kommentieren.

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