Österreich [A]

Jeden Tag ein Gutachten – und als Oberarzt tätig

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DiePresse.com
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Friday, 29 May, 2015

Ein psychiatrischer Gutachter, der in einem Jahr 365 Gutachten erstellt. Fünf Sachverständige, die sich 63 Prozent aller psychologischen Gerichtsgutachten aufteilen.

29.05.2015 | 18:22 | Von Judith Hecht (Die Presse)

Wien. Wenn ein Gericht ein Gutachten anordnet, greift es nur auf eine kleine Zahl an Gutachtern zurück. So erstellen nur fünf Sachverständige etwa 63 Prozent aller psychologischen Gutachten in strafgerichtlichen Verfahren und im Maßnahmenvollzug österreichweit. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage hervor, die Beate Meinl-Reisinger, stellvertretende Vorsitzende der Neos, an Justizminister Wolfgang Brandstetter gestellt hat.

Sexualerziehung: Ein neuer Erlass, der an Kindesmissbrauch grenzt

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DiePresse.com
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Sunday, 19 April, 2015

Die Bildungsministerin will neue Standards in der Sexualpädagogik an Schulen: Ausschaltung der Eltern sowie "Lust" und "Genuss" statt Werte und Beziehung.

19.04.2015 | 19:49 | Gudula Walterskirchen (Die Presse)

Anwaltskritik am Richter ist ein Menschenrecht

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derstandard.at
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Monday, 18 May, 2015

LIANE HIRSCHBRICH
18. Mai 2015, 12:03

Entscheidung des EGMR in einem französischen Fall hat auch Auswirkungen auf Österreich

Justizschutz: Wenn Richter zu Opfern werden

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DiePresse.com
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Thursday, 7 May, 2015

Die Zahl der Anfeindungen und Drohungen gegen Richter steigt. Diffamierungen im Internet zerrütten das Vertrauen in die Rechtsprechung. Ein möglicher Ausweg liegt in den Schubladen.

07.05.2015 | 18:54 | Von Hellin Sapinski (Kitzbühel) (DiePresse.com)
Der Richterstuhl ist mitunter ein gefährlicher Platz / Bild: Clemens Fabry Der Richterstuhl ist mitunter ein gefährlicher Platz / Bild: Clemens Fabry

„Sie sollten drei Wochen auf Urlaub fahren“, wurde Gabriela Thoma-Twaroch einst unheilvoll geraten.

Sexualpädagogik an den Schulen: Po-Grapschen ist noch harmlos

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DiePresse.com
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Sunday, 10 May, 2015

Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt. Eine Online-Umfrage soll dies im Nachhinein legitimieren.

10.05.2015 | 18:36 | Gudula Walterskirchen (Die Presse)

Ein neunjähriges Mädchen kommt völlig aufgelöst aus der Schule nach Hause. Am Vormittag war Sexualkunde auf dem Programm gestanden. Ein Arzt war eingeladen worden, die Eltern zuvor im Detail nicht informiert. Das Mädchen berichtet, welchen Ekel es empfunden habe, als es ein Kondom über eine Banane ziehen musste.

Demonstration Väterplattform 18.04.2015 St. Pölten

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YouTube.com
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Saturday, 18 April, 2015

Veröffentlicht am 12.05.2015

Demo der Väterplattform in St. Pölten vom 18.04.2015

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Veröffentlicht am 12.05.2015 Demo der Väterplattform in St. Pölten vom 18.04.2015

Heinisch-Hosek: Mit Sexualstrafrecht aus dem Bildungsdilemma

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DiePresse.com
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Monday, 13 April, 2015

 Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH) Frauenpolitisch in der Offensive, bildungspolitisch in der Defensive: Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Mit frauenpolitischen Akzenten soll die schlechte Bilanz der Schulpolitikerin Heinisch-Hosek kompensiert werden. Doch diese Strategie geht nur bedingt auf.

Weibchenschema: Die Entmündigung der Frauen durch die Politik

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profil - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 18 April, 2015

Von Rosemarie Schwaiger ( 18. 4. 2015 )
Für Po-Grapscher wird es bald Haftstrafen geben, Magermodels sollen verboten werden und Personalchefs für weibliche Bescheidenheit extra zahlen. Rosemarie Schwaiger über die totale Entmündigung der Frauen durch die Frauenpolitik.

Strafgesetzbuch-Reform: Strafrechtler kritisieren Pograpsch-Paragrafen

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dieStandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 18 March, 2015

18. März 2015, 13:48
Befürchtung, dass auch Umarmungen darunter fallen könnten. Expertin sieht Formulierung hingegen zu eng gefasst
"Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. "Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. foto: apa/georg hochmuth
Wien - Dass "körperliche Belästigungen im Bereich der sexuellen Sphäre" - Stichwort "Po-Grapschen" - mit der kommenden Strafrechtsreform verboten werden sollen, stößt bei zwei Strafrechtlern auf Widerstand. Der Tatbestand sei sehr unbestimmt, auch Umarmungen könnten darunterfallen, befürchtet Helmut Fuchs von der Universität Wien laut der "Presse".

Po-Grapsch-Paragraf: Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 29 January, 2013

29.01.2013 | 18:19 | Von Philipp Aichinger (Die Presse)

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will strengere Normen gegen Belästigung. Konkret will sie eine strafrechtliche Verfolgung bei „Po-Grapschen“ Doch was ist erlaubt, was verboten?
 Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage
Wien. Im Zuge der Debatte um den FDP-Politiker Rainer Brüderle, der sich Frauen gegenüber ungebührlich verhalten haben soll, fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) erneut strengere Regeln gegen sexuelle Belästigung. Konkret will sie eine Gesetzesänderung, damit das sogenannte Po-Grapschen strafrechtlich verfolgt wird. Im Vorjahr war die Staatsanwaltschaft Graz ja zum Schluss gekommen, dass das Anfassen des Gesäßes noch nicht strafbar sei. Der „Presse“-Bericht darüber hatte im vergangenen November die Diskussion entfacht.

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