Psychologie

Kinderpsychologie - Die zehn größten Enttäuschungen für Kinder

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T-Online.de
publiziert am: 
Tuesday, 18 November, 2014

18.11.2014, 07:56 Uhr | mmh, dpa-tmn, t-online.de
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Sieg und Niederlage ziehen sich als roter Faden durch das gesamte Leben. Beides gehört dazu, beides sollte sich die Waage halten. Schon kleine Kinder müssen einiges einstecken und entwickeln dabei Strategien, um mit Enttäuschungen fertig zu werden. Wichtig ist auch, dass die Eltern psychologisch richtig reagieren. Wir haben Kinder befragt und die zehn größten Enttäuschungen von Kindern zusammengestellt.

Wer Alkohol zu trinken glaubt, findet sich schöner

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spiegel.de
publiziert am: 
Friday, 30 March, 2012

Wer trinkt, findet sich attraktiver - das ist eines von zwei Ergebnissen eines verblüffenden Experiments. Das zweite lautet: Es ist egal, ob die Drinks Alkohol enthalten. Schon der Glaube daran steigert das persönliche Schönheitsempfinden.

Psychologin: "Ständige Beschäftigung wirkt auf Kinder wie eine Droge"

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diepresse.com
publiziert am: 
Monday, 19 March, 2012

Die Psychologin Helle Jensen rät Müttern und Vätern, sich zurückzulehnen und doch einmal dem Nachwuchs die Führung zu überlassen.

Sie haben mit Kindern in dänischen Schulen Meditationsübungen gemacht, um ihre Empathie zu fördern. Hat das funktioniert?

Unterstützung für die Kinderseele

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kurier.at
publiziert am: 
Thursday, 17 November, 2011

Warum ist mein Kind immer so zornig? Entwickelt es sich altersgemäß? Wie viel Zeit vor dem Computer ist okay? "Es gibt heute viele neue komplexe Phänomene wie Scheidungen, Alleinerzieher, Übergewicht, Essstörungen oder den Umgang mit dem Internet - Erziehung ist anstrengend. Es ist ganz normal, wenn Eltern überfordert sind. Wir wollen sie unterstützen", erklärt Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen anlässlich des Tages der Psychologie am kommenden Samstag. Das Motto der Veranstaltung lautet heuer "Auf die Kinder schauen - Verantwortung, Herausforderung, Lebensaufgabe".

Info-Veranstaltung: Schulpsychologen sollen als erste Anlaufstelle Schülern, aber auch Eltern und Lehrern mit Rat und Tat beistehen.

Viele Kinder verwahrlosen

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zeit.de
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Friday, 21 September, 2007

Kinder leben in Armut und werden vernachlässigt. Statistiken darüber verblassen schnell. Arche-Gründer Bernd Siggelkow kennt Geschichten hinter den Zahlen. Ein Interview

Alkohol am Steuer: Abschreckung ist nutzlos

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derstandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 6 October, 2010

Bilder von Alkoholtoten im Straßenverkehr werden verdrängt

Frauen erkranken doppelt so häufig an Depressionen

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krone.at
publiziert am: 
Tuesday, 26 July, 2011

Ein großes internationales Forscherteam um Evelyn Bromet von der State University of New York in Stony Brook hat die Studie durchgeführt, die im Journal "BMC Medicine" publiziert wurde.

Von einer depressiven Episode (MDE, major depressive episode) ist die Rede, wenn fünf von neun Kriterien erfüllt sind, zu denen unter anderem der Verlust des Selbstbewusstseins, Schlaf- und Appetitlosigkeit, schlechte Konzentrationsfähigkeit und ein Gefühl der Traurigkeit gehören. Entsprechende Tests mit Fragebögen sind bei der Diagnose weit verbreitet.

Mehr Depressionen in reichen Ländern

Depression bei Männern bleiben sehr oft unerkannt

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krone.at
publiziert am: 
Sunday, 21 August, 2011

Erst seit einigen Jahren beschäftigen sich Forscher mit der Frage, warum bei Frauen zwei- bis dreimal häufiger Depressionen diagnostiziert werden, Männer aber mindestens dreimal so oft Selbstmord begehen. "Männer versuchen Depressionen lange zu unterdrücken, dann wird es schnell lebensgefährlich", sagt der Depressionsforscher Mathias Berger vom Freiburger Universitätsklinikum. In einer Studie erkannten Hausärzte Depressionen bei Männern in nur 20 Prozent der Fälle, bei Frauen in 40 Prozent.

Den Gutachtern wurde das Feld überlassen

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diestandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 1 June, 2011

Psychotherapeutin und Sozialwissenschaftlerin Marion Breiter zeigte sich im dieStandard.at-Interview vom Kachelmann-Urteil wenig überrascht
Freispruch für Jörg Kachelmann. Aus Mangel an Beweisen wurde der Fernsehmoderator gestern nach 44 Verhandlungstagen vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, ein sogenannter Freispruch zweiter Klasse, nach dem Grundsatz im Zweifel für den Angeklagten. Das freute die ZuhörerInnen im Mannheimer Landesgericht offenkundig, als das Gericht das Urteil verlas, gab es im Saal Applaus und Jubel.

Gute Gründe zum Morden

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fr-online.de
publiziert am: 
Thursday, 1 April, 2010

Warum werden Frauen gewalttätig? Bei der Suche nach Motiven stehen sich die Frager selbst im Weg. Sie tun Mörderinnen allzuschnell als Wahnsinnige ab, als könnten Frauen nicht kaltblütig sein. Von Sebastian Moll

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