öffentlichen Träger der Jugendarbeit

Das Jugendamt 2014 – eine kriminelle Verwaltung

Quelle: 
Medienjournal Gardi Gutmann
publiziert am: 
Tuesday, 5 August, 2014

Kurzmitteilung Gepostet am August 5, 2014
Aktualisiert am August 5, 2014

Deutschland wird innerhalb der nächsten 50 Jahre 15 Mio Einwohner verlieren. Aus diesem Grund hat es seine Verwaltungen instrumentalisiert, um jedes Kind eines Elternteiles – unter dem Schutz seiner Rechtsverfahren im Lande zu behalten. Juristen erpressen Eltern mit deren Liebe die sie für ihre Kinder empfinden. Sie stellen sie damit unter Landesarrest, um ihre Arbeitskraft auszubeuten, unter steter Androhung ihre Kinder zu verlieren, sollten sie sich der Ordnung widersetzen. Schlimmer noch, Deutschland missbraucht die internationalen Rechtsinstrumente (EC Regelungen 2201/2003, 4/2009, SIS II – Interpol und Europol) bewusst, um auch seine – naiven – ausländischen Partner zur Umsetzung seiner eigenen Familienpolitik, innerhalb deren jeweiligen Gerichtsbarkeiten zu zwingen, ohne dass diese die Möglichkeit haben zu überprüfen wie die – Rechtsentscheidungen – im Schutz von perfiden Verfahren ergehen, deren Ziel allein dem Schutz des vermeintlichen Kindeswohles (des besten Interesses der Gemeinschaft der Deutschen in KindesAngelegenheiten) dienen.

Wer entscheidet kompetenter – die Sachverständigen oder das Jugendamt?

Quelle: 
profil online - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 16 August, 2014

Elfriede Hammerl

Unter Beobachtung

Wer entscheidet kompetenter – die Sachverständigen oder das Jugendamt?

Schon wieder so eine Geschichte. Die Frau Doktor*, sagt der Leiter des Jugendamts, sei halt eine Gute. Manchmal käme sie ihm direkt ein bisschen weltfremd vor in ihrem Bemühen, allen gerecht zu werden. Das sieht die Gerichtsgutachterin anders. Ihrer Beschreibung nach ist die Frau Doktor, die im Gerichtsakt KM, also Kindesmutter, heißt, eine manipulative, dramatisierende Person, vor deren schädlichem Einfluss das Kind geschützt werden müsse. Oder eigentlich der Kindesvater. Denn gegen den nehme die KM das Kind ein, und das wird jetzt unterbunden, indem Mutter und Tochter nur noch zwei Stunden in der Woche zusammenkommen dürfen, die Tochter in Begleitung einer Psychologin, die die Mutter-Kind-Gespräche protokolliert und eingreift, wenn die Mutter etwas sagt, was ihr suspekt, also gegen den Vater gerichtet, vorkommt.

Der Verdacht

Quelle: 
ZEIT ONLINE - zeit.de
publiziert am: 
Wednesday, 19 September, 2007

Ein einziger Tag zerstört das Leben einer Familie im Saarland. Die achtjährige Lena werde vom Vater misshandelt, behauptet eine fremde Frau aus der Nachbarschaft. Die staatliche Maschinerie dreht durch: Den Eltern wird das Kind entrissen – und als der Verdacht zwei Jahre später zerfällt, will Lena nicht mehr heim.
von Sabine Rückert
DIE ZEIT Nº 26/2003, 19. September 2007

Syndicate content