Kinder- & Jugend(sozial)arbeit

Aufdeckung von Folter in Deutschland

Quelle: 
ARCHE - archeviva.com
publiziert am: 
Thursday, 7 May, 2015

Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland

Andrea Jacob vor dem Petitionsausschuss

Überwindung von kid – eke – pas

2015-05-07
Nur wenige Minuten Zeit für ihre Rede. Andrea Jacob rast mit einer Lesegeschwindigkeit durch ihre Anklage, die die Vorsitzende zur Unterbrechung anhält, damit die Dolmetscher bei ihren Übersetzungen mitkommen können.
Brüssel. Andrea Jacob hat wenige Minuten Zeit, die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland gegen Kinder, Eltern, Elternteile und Großeltern aufzudecken.

BVerfG bekräftigt strenge Voraussetzungen für Entzug der elterlichen Sorge

Quelle: 
Elternbewegung - elternbewegung1.jimdo.com
publiziert am: 
Wednesday, 19 November, 2014

Beschluss der Ersten Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 19.11.2014 - 1 BvR 1178/14 -

Die Entziehung der elterlichen Sorge ist nur dann zulässig, wenn das Kind bei den Eltern in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet wäre. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind bereits geschädigt wurde oder mit ziemlicher Sicherheit geschädigt werden wird. Dies hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 19.11.2014 entschieden und seine strengen Anforderungen an die Entziehung des Sorgerechts bekräftigt. Wolle sich das entscheidende Gericht auf ein Sachverständigengutachten stützen, müsse es dieses sorgfältig würdigen und eventuelle Zweifel an der Verwertbarkeit ausräumen - 1 BvR 1178/14 -

Warum ohne seine Tochter?

Quelle: 
Frankfurter Allgemeine - faz.net
publiziert am: 
Wednesday, 3 December, 2014

Das Bundesverfassungsgericht klopft psychologischen Gutachtern auf die Finger. Damit stärkt es Eltern den Rücken, denen das Jugendamt ohne Not ein Kind wegnehmen will. Ein Fall statuiert ein Exempel.
03.12.2014, von Christian Geyer

Es geht um Fälle, in denen der Staat ungerechtfertigt in private Lebensverhältnisse eingreift.

Was für ein Satz, der jetzt vom Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zu lesen ist, ein Satz der Bodenständigkeit, Gelassenheit und Vernunft: „Die Eltern und deren sozio-ökonomische Verhältnisse gehören grundsätzlich zum Schicksal und Lebensrisiko eines Kindes.“ Da möchte man eigentlich nur wissen: Wer wollte diese höchstrichterliche Anthropologie bestreiten? Wer wollte bestreiten, dass man sich seine Herkunft nicht aussuchen kann, im Guten wie im Schlechten? Dass man allenfalls versuchen kann, für sich persönlich das Beste aus ihr zu machen?

Wiener Heimkinder für Sexpartys "gemietet"?

Quelle: 
KronenZeitung-ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Tuesday, 11 May, 2010

Ein unfassbarer Fall von möglichem Missbrauch Wiener Heimkinder wird jetzt erneut aufgerollt. Ein Unternehmer soll in den 90er- Jahren immer wieder Buben und Mädchen zu privaten Sexpartys bestellt haben. Laut Anzeige seien Beweisfotos, die ein Zeuge an die Polizei übermittelt habe, jedoch einfach verschwunden. Angeblich soll mindestens ein Kind auch als unwissender Drogenkurier eingesetzt worden sein.

Kinder haben Rechte - Interview mit Otmar Mittermayr

Quelle: 
wien.at - wien.gv.at
publiziert am: 
Thursday, 31 May, 2012

Otmar Mittermayr wurde am 31. Mai 2012 damit beauftragt, die MitarbeiterInnen der MAG ELF für das Thema Kinderrechte zu sensibilisieren. Er prüft in der MAG ELF, dem Amt für Jugend und Familie, die Verwaltungsabläufe hinsichtlich der Wahrung von Kinderrechten, sensibilisiert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet Fortbildungen zum Thema an.

Im Bereich der Kinderrechte konnte in den vergangenen Jahren eine Reihe von Fortschritten erzielt werden. Das betrifft vor allem die altersadäquate Umsetzung des Partizipationsrechts von Kindern und Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen. So haben Eltern ihre Kinder in Fragen der Pflege und Erziehung miteinzubeziehen und ihre Vorstellungen ernst zu nehmen, beispielsweise bei Fragen der Freizeitgestaltung oder der Wahl der Ausbildung. Im Fall von Obsorgeverfahren können wiederum Gerichte einen Kinderbeistand bestellen, der die Aufgabe hat, die Meinung der Kinder vor Gericht zu vertreten.

Kindesabnahmen großteils ohne Prüfung der Gerichte

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Monday, 9 December, 2013

Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“.

Starke Worte fand die Salzburger Historikerin Ingrid Bauer am vergangenen Freitag im Wiener Volkskundemuseum. Sie sprach im Rahmen eines Symposions über „Jugendfürsorge und Gewalt“ über die Aushebelung des Rechts bei Kindesabnahmen durch die Jugendämter.

A child shall not be separated from his or her parents against their will

Quelle: 
pressetext Nachrichtenargentur - pressetext.com
publiziert am: 
Monday, 12 May, 2014

Convention on the Rights of the Child: Article 9

Vienna (pts014/12.05.2014/10:00) - Information by Sissi Kammerlander, spokesperson of the organization VICTIMS MISSION, child rights advocate:

"The VICTIMS MISSION is a non-profit organization whose utmost priority is the protection of children. In this capacity, we receive many pleas for help from persons in despair who in their desperation have found no other place to go for assistance. As our means are quite limited, however, we pass on these requests, along with the information we were provided, to other competent entities and organizations in order to find justice for the victims and achieve solutions that have the children's best interest at heart. This means for the cases reported below and for thousands of other children in institutions that they must be allowed to return to their loving parent(s)."
David d'Bonnabel, chairman of VICTIMS MISSION

Approximately 12,000 children are in foster care in Austria. Children are removed forcibly from their parents in a process that reminds one of the horrors of the inquisition or the GESTAPO: Children are picked up from their schools, their families and other locations by the police and/or social workers as soon as the Youth Welfare Services opine that "danger is present". Such assertions - including the forcible removal of children - frequently are "justified" by accusations of neglect, parents' inability to feed their children, so-called symbiotic relationships between parents and child, suspicions of sexual and/or psychological abuse or a parents´ supposed proneness to suicide. Frequently, siblings are living in different foster homes. According to several reports, social workers from the Youth Welfare Services pressured young mothers to give up their newborns. A series of reports will be published in order to inform the public about child abductions by authorities.

Kindesentzug ohne Kontrolle !? - immer mehr Kinder in Heimen

Quelle: 
YouTube.com, Bewusst TV
publiziert am: 
Wednesday, 14 May, 2014

Veröffentlicht am 18.05.2014

18.5.14 Schwarze Pädagogik - Sissi Kammerlander und Magister Josef Maitz aus Österreich unterhalten sich mit Jo Conrad über Zigtausend Kinder, die jedes Jahr von ihren Eltern weggenommen werden, zum großen Teil mit dürftigen oder erfundenen Gründen. Es ist ein internationales Problem, und die Beiden versuchen in Österreich, Betroffenen zu helfen und Solidarität für beraubte Eltern zu bekunden. Jugendamt , Psychiatrie und Justiz mit angeschlossenenem bewaffnetem Personal Polizei, Heime , Gutachter, Geldkreisläufe müssen erhalten werden um jeden Preis. Vertuschte Kinder-Misshandlungen in Heimen und gefälschte Berichte von Jugendämtern sorgen für immer neue Kindesabnahmen. In Deutschland lebten Ende 2011 rund 65.000 junge Menschen in einem Heim. Die Zahl stieg damit seit 2008 um 11 % (Presse Bundesamt f.Statistik).

Wertvolle Tips für betroffene Eltern.

Video-Beitrag

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immer mehr Kinder in Heimen | Bewusst.TV 18.5.14

Menschenrechte der Kinder werden mit Füßen getreten

Quelle: 
NDR.de
publiziert am: 
Tuesday, 6 March, 2012

von Andrej Reisin

Die Reporter Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler im Gespräch mit NDR.de

Frage: Wie sind Sie auf das Thema Pflegekinder gekommen? Steht das in Zusammenhang mit dem Fall Chantal?

FPÖ zur Jugendarbeit: Aufsuchend tätig werden, Kräfte bündeln

Quelle: 
wien.at
publiziert am: 
Wednesday, 27 October, 2004

Wien (RK). Mit einem Netzwerk aller im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit tätigen Institutionen, der öffentlichen wie der privaten, sollte gemeinsam mit Experten die Kinder- und Jugendarbeit auf eine neue Basis gestellt werden. Diesen Vorschlag erläuterten Mittwoch Stadträtin Karin Landauer und LAbg. Mag. Heidrun Schmalenberg in einer Pressekonferenz der Wiener FPÖ. Grundlage für diese Aktivität müsste ein Minimalkonsens über Erziehungsziele und -methoden zwischen allen Institutionen sein. Mit der Bündelung der Kräfte in diesem Bereich könnten nicht zuletzt auch Kosten gespart werden. In dieses Projekt müssten aber auch die Eltern eingebunden werden, denn eines der Probleme neben steigender Gewaltbereitschaft, Drogen usw. bei den Jugendlichen sei, "wie erreicht man die Eltern, bevor das Jugendamt eingeschaltet werden muss". Für die Eltern von "Problemkindern" sollte daher in den Familienberatungsstellen, den Kindergärten bis hin zu den Volkshochschulen Kurse angeboten werden, wo auf die spezifischen Probleme eingegangen werden könne. Diese Kurse sollten z.B. unterteilt werden für AlleinerzieherInnen, Väter und MigrantInnen. Die Arbeit sowohl mit den Kindern und Jugendlichen als auch mit den Eltern müsste als aufsuchende Tätigkeit erfolgen und nach Möglichkeit auch stadtteilorientiert sein.

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