Ethik & Moral/Werte & Wertvorstellungen

Bundeshymne: Heinisch-Hosek überrascht von Reaktionen

Quelle: 
News ORF-ONLINE - orf.at
publiziert am: 
Thursday, 3 July, 2014

SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat nicht mit einer derartig negativen Reaktion auf ihre Facebook-Aktion bezüglich der Bundeshymne gerechnet. Das erklärte sie heute am Rande einer Pressekonferenz. Es sei bedrückend.

Sie habe damit keinesfalls belehrend wirken wollen, sondern lediglich als Frauenministerin auf die Gruppe der Frauen aufmerksam machen.
Shitstorm nach Nachhilfeübung für Gabalier

Der volkstümliche Sänger Andreas Gabalier hatte für Aufsehen gesorgt, als er unlängst beim Formel-1-Rennen in Spielberg einen alten Text der Nationalhymne sang, der Österreich als Heimat „großer Söhne“ preist. In der aktuellen Fassung heißt es „Heimat großer Töchter und Söhne“.

Hallo und Tschüss – „Unsere Kinder können nicht mehr richtig grüßen“

Quelle: 
nachrichten.at
publiziert am: 
Saturday, 11 February, 2012

Eine Passauer Schuldirektorin erregt derzeit mit einem ungewöhnlichen Verbot Aufsehen: Sie will die Grußworte Hallo und Tschüss nicht mehr von ihren Schülern hören. Stattdessen fordert sie ein freundliches „Grüß Gott“ und „Auf Wiedersehen“. Geht diese Benimmregel zu weit? Die OÖNachrichten haben die Knigge-Trainerin Andrea Kaltenböck gefragt.

Von Wert und Würde der Familie

Quelle: 
dijg
publiziert am: 
Thursday, 1 January, 2009

Bernd Wannenwetsch, Von Wert und Würde der Familie
Jenseits aller falschen Idealisierungen ist und bleibt die Würde der Familie, daß sie ihren Wert in sich selbst hat: unvergleichlich und unersetzbar.

Bernd Wannenwetsch, Dr. Dr. habil., M.A., Privatdozent für Systematische Theologie, Universität Erlangen; University lecturer in Ethics, Universität Oxford; zahlreiche Publikationen, u.a. Mitherausgeber der Reihe "Ethik im Diskurs", Münster, Hamburg, London.

1. Die neue „Lust auf Familie“ und ihre Hintergründe im Werte-Denken

Was ist die Ehe noch wert?

Quelle: 
dijg
publiziert am: 
Thursday, 1 January, 2009

von Manfred Spieker
Die Ehe ist das Fundament der Familie und die Familie das Fundament der Gesellschaft. Das wussten nicht nur die Väter und Mütter des Grundgesetzes, die Ehe und Familie in Artikel 6 als Grundrecht unter den besonderen Schutz des Staates stellten, das wussten die Menschen zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Die Ehe ist ein Treuebund eines Mannes und einer Frau, die einander in gegenseitiger Hingabe schenken. Die natürliche Finalität der Ehe ist die Familie. Die Ehe ist bei nahezu allen Völkern der wichtigste Garant der Generationenfolge. Ehe und Familie sind ein Pfeiler des Gemeinwohls. Für die Christen steht die Ehe unter dem Segen des Schöpfers. Sie ist ein Sakrament, Zeichen und Werkzeug der göttlichen Gnade. All dies scheint im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten zu sein. Politik, aber auch Wirtschaft und Gesellschaft sind eheblind geworden.

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