Feminismus

Po-Grapsch-Paragraf: Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage

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DiePresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 29 January, 2013

29.01.2013 | 18:19 | Von Philipp Aichinger (Die Presse)

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will strengere Normen gegen Belästigung. Konkret will sie eine strafrechtliche Verfolgung bei „Po-Grapschen“ Doch was ist erlaubt, was verboten?
 Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage
Wien. Im Zuge der Debatte um den FDP-Politiker Rainer Brüderle, der sich Frauen gegenüber ungebührlich verhalten haben soll, fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) erneut strengere Regeln gegen sexuelle Belästigung. Konkret will sie eine Gesetzesänderung, damit das sogenannte Po-Grapschen strafrechtlich verfolgt wird. Im Vorjahr war die Staatsanwaltschaft Graz ja zum Schluss gekommen, dass das Anfassen des Gesäßes noch nicht strafbar sei. Der „Presse“-Bericht darüber hatte im vergangenen November die Diskussion entfacht.

Feminismus: Der Traum vom warmen Eislutscher

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derStandard.at
publiziert am: 
Thursday, 19 March, 2015

Kommentar der anderen | Georg Schildhammer
19. März 2015, 17:04

Der österreichische Feminismus belügt die Männer – und die Frauen. Er sollte der Wahrheit ins Auge blicken und diese offen aussprechen, auch wenn es ihn seine Existenzberechtigung kosten könnte. Ein Nachtrag zum Frauentag

Was waren das doch für Zeiten, als es noch etwas gab, wofür es sich zu kämpfen lohnte für Feministinnen hierzulande: das "Recht auf Frauenstudium" (ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bis knapp nach dem Zweiten Weltkrieg – mit einem kurzen Backlash während der Nazizeit – wurden Frauen peu à peu an den österreichischen Universitäten zugelassen), das "Wahlrecht für Frauen" (das aktive und passive Wahlrecht wurde 1918 eingeführt, das für Männer nur kurz davor: 1907), das "Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper" (die sogenannte Fristenlösung wurde in Österreich 1973 Gesetz).

Zu viel Macht verdirbt

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diestandard.at
publiziert am: 
Friday, 30 September, 2011

Alice Schwarzer im Gespräch mit Andrea Roedig über Sexualität, Macht, Chancengleichheit und den Lauf des Lebens

Neuerlicher Schlampen-Marsch

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news.at
publiziert am: 
Sunday, 31 July, 2011

Hunderte Frauen haben in Neu Delhi gegen sexuelle Gewalt demonstriert. Bei dem sogenannten Slut Walk ("Marsch der Schlampen") protestierten sie teilweise zusammen mit ihren Ehemännern, Freunden, Vätern und Onkeln gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen in der indischen Hauptstadt.

Roche in der Kritik: Familienunglück zur Schau gestellt

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diepresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 16 August, 2011

Auf dem Weg zu ihrer Hochzeit starben Charlotte Roches Brüder. Ihr Stiefvater wirft ihr vor, den Unfall auszuschlachten. Alice Schwarzer schrieb einen offenen Brief.

Schwarzer schreibt Roche: Du hast das Problem

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diepresse.com
publiziert am: 
Thursday, 18 August, 2011

Der Brief von „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer an die Autorin Charlotte Roche hat nicht das Zeug dazu, eine neue Feminismusdebatte zu entfachen. Schwarzers Brief ist wenig bissig, eher mitleidig bis traurig

Frauen wissen nicht, ob sie Schlampen sein wollen

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morgenpost.de
publiziert am: 
Friday, 12 August, 2011

Mit sogenannten "Slutwalks" demonstrieren Frauen knapp bekleidet gegen sexuelle Gewalt. Feministinnen halten gar nichts von den "Schlampenmärschen".

Iggy Pop läuft ja auch ständig halbnackt herum

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diestandard.at
publiziert am: 
Thursday, 11 August, 2011

Von Toronto bis Indien, und nun finden auch deutschlandweit "SlutWalks" statt – dieStandard.at sprach mit einer der Organisatorinnen über Kritik und den "richtigen Moment"

Slutwalk als Protest gegen sexuelle Gewalt

Quelle: 
diestandard.at
publiziert am: 
Friday, 12 August, 2011

Gegen die Verharmlosung von Vergewaltigung gehen am Samstag auch in Deutschland Frauen in mehreren Städten auf die Straße

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