Aktionismus

Der verlorene Sohn

Quelle: 
spiegel.de
publiziert am: 
Saturday, 17 December, 2011

Ein Mann im Krieg mit der Bundesrepublik: Olivier Karrer hilft Ausländern, ihre Kinder nach einer Scheidung aus Deutschland zu entführen. Er arbeitet im Auftrag von Müttern und Vätern, denen im Kampf um das Sorgerecht jedes Mittel recht ist.

"Überwältigende" Unterstützung gegen die Vorratsdatenspeicherung

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Tuesday, 24 January, 2012

Andreas Krisch, Obmann des Arbeitskreises Vorrat, über die Bürgerinitiative "Stoppt die VDS"

Österreichweite Proteste gegen Vorratsdatenspeicherung

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Saturday, 31 March, 2012

In einigen Landeshauptstädten fanden am Samstag "Trauermärsche" und Demonstrationen statt

Der Kampf ums Kind: Demo der Trennungseltern

Quelle: 
abendzeitung-muenchen.de
publiziert am: 
Thursday, 14 October, 2010

MÜNCHEN - Etwa 20 "Trennungseltern" aus ganz Deutschland sind am Donnerstag durch München gezogen. Sie fordern: Das gemeinsame Sorgerecht - auch für unverheiratete Paare.

Salzburger Landesrätin über Verleihung der Totenkopf-Ente verärgert

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Thursday, 23 June, 2011

SPÖ-Politikerinnen zeichneten ÖVP-Politikerin Widmann für "familien- und frauenfeindliches Verhalten" aus - Widmann: "Totenköpfe ein Symbol für Androhung von Gewalt"

Mili's explosiver Tanz auf dem Eis

Quelle: 
focus.de
publiziert am: 
Monday, 7 March, 1994

Die feministische Extremistengruppe „Rote Zora“, verantwortlich für mehrere Sprengstoff- und Brandanschläge im Jahr 1987, plant nach Erkenntnissen des Wiesbadener Bundeskriminalamts (BKA) neue Gewalttaten.

man kann sich ja nicht darauf verlassen, daß einen das gesetz vertritt

Quelle: 
artikelpedia.com

„Man kann sich ja nicht darauf verlassen, daß einen das Gesetz vertritt. Ich find’s dann besser zu spontanen und effizienten Mitteln zu greifen.” „Wenn mir Gewalt angetan wird, dann bin ich der Meinung, daß ich dann auch mit Gewalt antworten kann.” „Es geht auch darum, Männern angst zu machen.” „Manchmal ist ein Tritt in die Eier wirksamer als tausend Bücher, die sich mit dem Thema Feminismus und so weiter beschäftigen..

In Berlin wurde vorige Woche über die Terrororganisation »Rote Zora« gerichtet.

Quelle: 
janpfaff.de
publiziert am: 
Thursday, 19 April, 2007

Klassentreffen
Der Prozess geriet zum Siebziger Jahre-Revival
Die Stimmung in Saal 145a des Berliner Kammergerichts ist entspannt. Die Angeklagte Adrienne G. plaudert vor Prozessbeginn mit ihrer Anwältin, von den Zuschauerrängen winkt ihr ein grauhaariger Mann in Jeansjacke zu, sie grüßt zurück. Wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung »Rote Zora« und zwei versuchten Bombenanschlägen steht die 58-Jährige vor Gericht. Es ist wohl einer der letzten Prozesse zum deutschen Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Ich freue mich auf kraftvolles Lebenszeichen der Frauen"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Monday, 14 March, 2011

"Wir brauchen als Politikerinnen den Input der Frauenbewegung, um Druck aufzubauen, damit wir unsere Forderungen auch umsetzen können. Daher freue ich mich schon auf ein kraftvolles Lebenszeichen der Frauensolidarität", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der heutigen Pressekonferenz der "Plattform 20000frauen" in Wien. Die Plattform veranstaltet am 19. März anlässlich des 100. Jahrestags der ersten großen Frauendemonstration, bei der Frauen für das allgemeine gleiche Wahlrecht, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und für die Erhaltung des Friedens auf die Wiener Ringstraße gegangen sind, eine Großdemonstration vom Schwarzenbergplatz zum Parlament.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Gewalt am Arbeitsplatz muss aus Tabuzone herausgeholt werden"

Quelle: 
bka.gv.at/
publiziert am: 
Monday, 11 April, 2011

"Alles Private ist politisch, das war der Leitspruch der autonomen Frauenbewegung in den 70-er Jahren", erinnerte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei ihrer Begrüßungsrede der VIDA-Tagung an die Dynamik der ersten Familienrechtsreformen und Gewaltschutzgesetze. Man dürfe Gewalt nicht im Privaten versteckt lassen, weder daheim in der Familie noch am Arbeitsplatz.

Syndicate content