institutionelle Erziehung & Einrichtungen

Kinderraub durch Behördenwillkür in Dresden

Quelle: 
Netzplanet - netzplanet.net
publiziert am: 
Monday, 16 March, 2015

"geraubte" SchwesternDiese Familie braucht unsere Unterstützung. Wollen Sie diesen Kindern helfen? Diese drei Schwestern aus Dresden wurden am 13.03.2015 durch ein Sondereinsatzkommando mit Maschinenpistolen im Anschlag gegen ihren Willen unter brutaler Gewalt aus ihrem Zuhause (450 qm Eigenheim mit 900qm Grundstück) geraubt! Ihr “Verbrechen”: Sie wollten ihr Leben selbst bestimmen, zu Hause und nicht in der Schule lernen. Zwei der drei geraubten Dresdner Schwestern wurden nach Murg, bzw.

Blaue Flecken und Gefahr im Verzug

Quelle: 
Kleine Zeitung, Steiermark - kleinezeitung.at
publiziert am: 
Sunday, 8 March, 2015

Klinik, Jugend-WG, Gericht: Ein Hinweis an die Behörden über blaue Flecken einer Jugendlichen brachte eine steirische Familie in Teufels Küche.
Von Thomas Rossacher
Die Behörde muss jedem Hinweis nachgehen Foto © KK
Fürsorglichkeit versus Fürsorge. Ein solcher Konflikt hat eine steirische Familie „in den Boden gerammt“, schildert diese ihren Fall der Kleinen Zeitung. Nicht Personal, ein System wird kritisiert, weil ausgehend von einer Sportblessur ein so großer Apparat auf Eltern angesetzt worden ist. Erst nach Klinikaufenthalten, Streit, Monaten außer Haus, einer Anzeige, Gutachten, Verfahren, dessen Einstellung und Versöhnung ist die Balance wieder hergestellt. Dabei stand eigentlich bald fest, dass von Misshandlung oder dergleichen keine Rede ist. Ja, die Eltern betreuen mittlerweile sogar ein anderes Kind zu Hause. „Da ihm die Zeit bei ihnen gut tut“, loben just jene Stellen, die vorher mit Kritik nicht sparten. Entsprechende Unterlagen liegen vor, Ärzte und Behörden dürfen Einzelfälle aber nicht kommentieren.

BVerfG bekräftigt strenge Voraussetzungen für Entzug der elterlichen Sorge

Quelle: 
Elternbewegung - elternbewegung1.jimdo.com
publiziert am: 
Wednesday, 19 November, 2014

Beschluss der Ersten Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 19.11.2014 - 1 BvR 1178/14 -

Die Entziehung der elterlichen Sorge ist nur dann zulässig, wenn das Kind bei den Eltern in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet wäre. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind bereits geschädigt wurde oder mit ziemlicher Sicherheit geschädigt werden wird. Dies hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 19.11.2014 entschieden und seine strengen Anforderungen an die Entziehung des Sorgerechts bekräftigt. Wolle sich das entscheidende Gericht auf ein Sachverständigengutachten stützen, müsse es dieses sorgfältig würdigen und eventuelle Zweifel an der Verwertbarkeit ausräumen - 1 BvR 1178/14 -

Warum ohne seine Tochter?

Quelle: 
Frankfurter Allgemeine - faz.net
publiziert am: 
Wednesday, 3 December, 2014

Das Bundesverfassungsgericht klopft psychologischen Gutachtern auf die Finger. Damit stärkt es Eltern den Rücken, denen das Jugendamt ohne Not ein Kind wegnehmen will. Ein Fall statuiert ein Exempel.
03.12.2014, von Christian Geyer

Es geht um Fälle, in denen der Staat ungerechtfertigt in private Lebensverhältnisse eingreift.

Was für ein Satz, der jetzt vom Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zu lesen ist, ein Satz der Bodenständigkeit, Gelassenheit und Vernunft: „Die Eltern und deren sozio-ökonomische Verhältnisse gehören grundsätzlich zum Schicksal und Lebensrisiko eines Kindes.“ Da möchte man eigentlich nur wissen: Wer wollte diese höchstrichterliche Anthropologie bestreiten? Wer wollte bestreiten, dass man sich seine Herkunft nicht aussuchen kann, im Guten wie im Schlechten? Dass man allenfalls versuchen kann, für sich persönlich das Beste aus ihr zu machen?

Kinder in der Psychiatrie - Quälerei und Missbrauch statt Hilfe

Quelle: 
BR Bayern 2 - br.de
publiziert am: 
Monday, 20 October, 2014

Sie haben unfassbares Leid erfahren und schwer traumatisierende Erfahrungen gemacht - die Erinnerungen an die Zeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der 1960er und 1970er Jahre haben bei vielen Betroffenen tiefe Wunden hinterlassen. Heute können sie endlich über das Erlebte sprechen.
Stand: 20.10.2014

Günther Wulf lebte von der Geburt bis zu seinem 18. Lebensjahr in verschiedenen Heimen. In der Psychiatrie in Schleswig landete er nur, weil im Jahr 1968 alle anderen Kinderheime überfüllt waren. Psychisch krank war der damals Neunjährige nicht - und der Aufenthalt in der Klinik sollte eigentlich nur vorübergehend sein. Was er dort erlebte, lässt ihn bis heute nicht los.

Behörden wollen Saxana (9) ihren Grosseltern wegnehmen

Quelle: 
Blick.ch
publiziert am: 
Monday, 6 October, 2014

Es ist unglaublich, wozu die fähig sind

Weil die Mutter sich nicht um Saxana kümmern kann, lebt sie glücklich bei den Grosseltern. Nun will die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Saxana gegen ihren Willen in einem Kinderheim unterbringen.
Publiziert: 06.10.2014, Aktualisiert: 05.10.2014 von Lea Gnos

Sturz aus Fenster im Kinderheim bleibt Rätsel

Quelle: 
heute.at
publiziert am: 
Thursday, 12 June, 2014

Fremdverschulden?
Sturz aus Fenster im Kinderheim bleibt Rätsel
Das Heim St. Rafael in der Molitorgasse (© Lisi Niesner)
Was ist Dienstagabend nur im St.-Rafael-Kinderheim in Simmering vorgefallen? Ein 11-jähriges Mädchen stürzte aus einem Gemeinschaftsbadezimmer und liegt jetzt schwer verletzt im Spital.

Mädel (10) stürzt neun Meter in die Tiefe

Quelle: 
heute.at
publiziert am: 
Wednesday, 11 June, 2014

Schock im St. Rafael Kinderheim in der Molitorgasse (Simmering): Am Dienstag um 19.40 Uhr hörten die Kinder plötzlich einen grellen Schrei, dann einen dumpfen Knall.

Der Verdacht

Quelle: 
ZEIT ONLINE - zeit.de
publiziert am: 
Wednesday, 19 September, 2007

Ein einziger Tag zerstört das Leben einer Familie im Saarland. Die achtjährige Lena werde vom Vater misshandelt, behauptet eine fremde Frau aus der Nachbarschaft. Die staatliche Maschinerie dreht durch: Den Eltern wird das Kind entrissen – und als der Verdacht zwei Jahre später zerfällt, will Lena nicht mehr heim.
von Sabine Rückert
DIE ZEIT Nº 26/2003, 19. September 2007

Staatliche Erziehung will den funktionalisierten Menschen

Quelle: 
ARCHE - archeviva.com
publiziert am: 
Tuesday, 18 March, 2014

Hüther: “Wenn man die modernen Erkenntnisse der Hirnforschung zusammenfasst, kommt man zu einer ganz katastrophalen Schlussfolgerung für das gegenwärtige Schulsystem.

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Hüther arbeitet in der neurologischen Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Uni Göttingen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter betrieb er dort eine Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung. 2014 nimmt er sich Zeit für Forschung und Lehre.
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