Kinder-Erziehung & Betreuung

Kindergeld: Politische Gespräche über Konto gestartet

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DiePresse.com
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Sunday, 15 February, 2015

Familienministerin Sophie Karmasin / Bild: APA (HELMUT FOHRINGER) Familienministerin Sophie Karmasin / Bild: APA (HELMUT FOHRINGER)
Ein zentrales Element der Reform sei der Partnerschaftsbonus. Belohnt werden soll eine Aufteilung der Kindererziehung von 40/60 oder 50/50.

15.02.2015 | 10:39 | (DiePresse.com)

Erziehung: Alle Beteiligten handeln aus Angst

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DiePresse.com
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Wednesday, 12 November, 2014

Kinderarzt Herbert Renz-Polster erklärt im "Presse"-Interview, dass die heutige Erziehung nur wenig mit den Bedürfnissen der Kinder zu tun hat.

12.11.2014 | 09:49 | Von Rosa Schmidt-Vierthaler (Die Presse)

Die Presse: In Ihrem neruen Buch "Die Kindheit ist unantastbar" geht es immer wieder um die Geschichte der Erziehung. Wann wären Sie selbst gern Kind gewesen?

Herbert Renz-Polster: Ich war gern in den 1960er- und 1970er-Jahren Kind. Da waren Bindung und Beziehung schon wichtig, gleichzeitig hatten wir viel Autonomie.

Zwei Wohnsitze für Kinder: Gesetz schränkt Halbe-halbe-Erziehung ein

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DerStandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 5 November, 2014

Irene Brickner
5. November 2014, 05:30

Ein Richterspruch, der erstmals zulässt, dass ein Kind getrennter Eltern zwei Wohnsitze hat, führt zu Kontroversen

Wien - Kinder, deren Eltern nicht zusammenwohnen, kennen in der Regel zwei Haushalte. Vielfach leben sie abwechselnd bei Mutter und Vater - doch rein rechtlich würden sie und ihre Eltern hier in ihrer Wahlfreiheit massiv eingeschränkt, meint Anton Pototschnig von der Plattform Doppelresidenzen: Die heimische Regelung zwinge Paare, einen "hauptsächlichen Aufenthaltsort" für das Kind zu bestimmen.

Kinderanwältin: "Ich sehe keine kindgerechter reagierende Justiz"

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DerStandard.at
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Wednesday, 5 November, 2014

Interview | Peter Mayr
5. November 2014, 13:19

Dass Doppelresidenzen elterliche Konflikte minimieren, sei ein Fehlschluss, warnt die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits

STANDARD: Ein Gericht hat gerade erstmals entschieden, dass ein Kind von Eltern, die getrennt leben, zwei Hauptwohnsitze haben darf. War das ein guter Urteilsspruch?

Pinterits: Ich wundere mich über die Entscheidung, weil es gesetzlich nicht vorgesehen ist. Es soll jetzt das Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz aus dem Jahr 2013 einer Evaluierung unterzogen werden. Das gehört dann aber nicht nur strukturell, sondern auch inhaltlich durchleuchtet. Denn eines zeigt sich deutlich: Die Erwartungen, dass die Verfahren schneller laufen und kindgerechter sind, wurden nicht erfüllt.

Kinder als Ware - Dagmar Neubronner

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YouTube.com
publiziert am: 
Saturday, 20 September, 2014

Veröffentlicht am 20.09.2014

Dagmar Neubronner ist zu Gast bei Michael Friedrich Vogt von quer-Denken.tv

Die Themen dieser Sendung im Einzelnen:
Elternrechte
Kinderrechte
Staatsrechte
Wächteramt des Staates
Fall Kevin im Kühlschrank
Fall Antonya
polnische Sammelklage gegen das deutsche Jugendamt
ökonomische Gesichtspunkte
Gesetzesänderungen mit Beweislastumkehr
Bindungs-Gesichtspunkte

Die Anzahl der Kinder, die in Deutschland aus ihrer Familie herausgenommen und „fremdplaziert" werden, steigt kontinuierlich.

Video-Beitrag

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Dagmar Neubronner ist zu Gast bei Michael Friedrich Vogt von quer-Denken.tv

Es kommt zur Machtumkehr

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TagesAnzeiger - tagesanzeiger.ch
publiziert am: 
Friday, 6 December, 2013

Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff schlägt in seinem neuen Buch Alarm: Eltern zögen eine Generation von Narzissten und Egomanen heran.
 Getty Images
Kinder werden lebensuntüchtig und beziehungsunfähig», sagt Michael Winterhoff, weil sie im Glauben aufwachsen, die Welt drehe sich um sie. Bild: Getty Images

Erziehen heißt nicht verletzen

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derStandard.at
publiziert am: 
Saturday, 20 September, 2014

Kolumne | Jesper Juul
21. September 2014, 17:00

Warum manche Erziehungsmethoden die Seele der Kinder nachhaltig verletzen können – und warum das Verhalten von Kindern immer das Produkt ihrer Beziehung zu den Eltern ist

Frage:

Unsere Tochter ist fast vier Jahre alt und wir führen ein sehr aktives Leben. Wir sind eine jener Familien, die den täglichen Konflikt zwischen Arbeit und Familie gut kennen.

Grundsätzlich sind wir der Ansicht, dass Kinder gute und solide Rahmenbedingungen brauchen. Dass etwa unsere Tochter Tischmanieren lernt und sich bei Tisch gut benehmen sollte. Über lange Zeit war das ein Drama, weil Sie nicht ruhig auf dem Stuhl sitzen und richtig essen wollte. Ich denke, wir waren sehr klar mit unseren Erwartungen an sie und haben ihr oft erklärt, warum das notwendig ist, dass sie lernt, schön zu essen.

Jetzt haben wir eine "Time-Out-Methode" eingeführt. Dabei bringen wir sie vor dem Essen in ihr Zimmer und schließen die Türe zu. Nach ein paar Minuten kommen wir wieder. Zuerst hat sie laut geschrien, danach wurde sie immer sehr ruhig, aber wütend. Das Essen nimmt sie dann sehr widerwillig zu sich. Sie macht auch eher, was wir wollen, aber die Stimmung ist nicht so, wie wir sie gerne hätten. Machen wir etwas falsch?

Wie viel Polizei brauch Albert E.(10 Jahre)?

Quelle: 
us3.campaign-archive2.com
publiziert am: 
Monday, 1 September, 2014

Wie viel Polizei brauch Albert E.(10Jahre)?
Anleitung für Väter die ihre Kinder sehen wollen:
1) Für 128€ einen Antrag bei Gericht stellen.
2) Monate wenn nicht Jahre auf einen Kontaktrechtsbeschluss warten.
3) Darauf hoffen dass sich die Mutter an den Beschluss hält.
4) Ignoriert die Mutter alle Beschlüsse, einen Antrag auf Durchsetzung des Kontaktrechts stellen.
5) Einfach nur Pech haben, sich anhören können: „wenn die Mutter nicht will,kann man nichts machen“, „man kann doch der Mutter nicht die Polizei schicken, wollen sie das ihrem Kind wirklich antun...“

Fall Bernhard: Vater erhält alleiniges Sorgerecht

Quelle: 
KronenZeitung ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Tuesday, 12 August, 2014

Knalleffekt am Montagabend im Fall Bernhard: Wie berichtet, war der vier Jahre alte Bub aus Wien letzte Woche am helllichten Tag seinem Kindermädchen entrissen und in einem Lieferwagen zur Mutter nach Ungarn gebracht worden. Jetzt wurde dem Vater des Kindes das alleinige Sorgerecht zugesprochen.

Ohne Vater bleibt sich der Sohn fremd

Quelle: 
Die WELT-ONLNE - welt.de
publiziert am: 
Monday, 17 March, 2014

Die Neigung, in einer Familie mit Kindern den Mann für überflüssig zu halten, schadet den Söhnen. Ohne Mann im Haus haben es vor allem Jungen, aber auch Mädchen schwerer, sich gesund zu entwickeln.

Väter haben kein gutes Image mehr. Die englische Autorin Maureen Green formulierte zeitsymptomatisch: "Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung." Laut wurde die vaterlose Familie gefeiert – die Mutter-Sohn-, Mutter-Tochter-Beziehung, ohne Mann und ergo auch ohne Gewalt, Tyrannei und Missbrauch.

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