Kindesmisshandlung

Auf Fehlersuche

Quelle: 
berliner-zeitung.de
publiziert am: 
Tuesday, 7 February, 2012

Berlin – Nach dem Tod der zweijährigen Zoe weist das Jugendamt den Vorwurf zurück, Hinweise ignoriert zu haben.

Kleines Mädchen starb durch Gewalteinwirkung

Quelle: 
tagesspiegel.de
publiziert am: 
Thursday, 2 February, 2012

Ein kleines Mädchen musste sterben, weil es nicht behandelt wurde. Wer ist schuld? Die Mutter? Ihr Lebensgefährte, gegen den jetzt auch ermittelt wird? Die Familienhelfer? Oder die Sparzwänge bei den Jugendämtern?

Geschützt wird das System, nicht das Kindeswohl

Quelle: 
tagesspiegel.de
publiziert am: 
Saturday, 25 February, 2012

Hätte eine Terrorzelle drei Kinder pro Woche auf dem Gewissen, stünde der Staat Kopf. Familien aber, die für Kinder Orte des Terrors sind, lässt man weitermachen. Das System der Jugendhilfen muss reformiert werden.

Geschwister von toter Zoe in Heim untergebracht

Quelle: 
morgenpost.de
publiziert am: 
Tuesday, 14 February, 2012

Die drei Geschwister des toten Mädchens Zoe aus Weißensee sind bereits am Freitag in ein Heim der Berliner Jugendhilfe gebracht worden. Ein Familiengericht hat dem Jugendamt Pankow die Vormundschaft übertragen.

Ermittler glauben nicht an einen Unfall

Quelle: 
morgenpost.de
publiziert am: 
Monday, 6 February, 2012

Im Fall der an inneren Verletzungen gestorbenen Zoe aus Weißensee soll ein Freund der Familie die Betreuer über Misshandlungen informiert haben. Die Ermittler setzen nun auf die Ausage des Zeugen.

"Gewalt war ein legitimes Mittel"

Quelle: 
kleinezeitung.at
publiziert am: 
Saturday, 8 October, 2011

Der Wiener Kinder- und Jugendpsychiater Ernst Berger über ein gesellschaftliches Klima, das Verbrechen an Kindern begünstigt hat.

"Opfer und Täter kommen in dieselbe Wohngruppe"

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 22 February, 2012

Übergriffe in Heimen seien auch heute keine Ausnahme, sagt der Sozialpädagoge Peter Wanke

Manche Verantwortliche boykottierten sogar die Prävention von Missbrauch, beschreibt Wanke die Wiener Situation gegenüber Kerstin Scheller.

"Malariatherapie" - Kinderpsychiatrie im Wandel der Jahrzehnte

Quelle: 
springermedizin.at
publiziert am: 
Thursday, 9 February, 2012

Einsperren, schlagen, fesseln, hungern lassen - die Methoden in der Kinderpsychiatrie wurden in Österreich viele Jahre lang aus den Disziplinierungsmaßnahmen der NS-Zeit abgeleitet. Erst Ende der 1950er Jahre ging man in Wien daran, sich dem heiklen Thema psychotherapeutisch zu nähern. Parallel dazu nahm eine Entwicklung ihren Lauf, die das Fach grundlegend verändern sollte: nämlich jene der Psychopharmaka.

Fieberhaft

Quelle: 
profil.at
publiziert am: 
Wednesday, 22 February, 2012

Fieberkurven, Elektroschocks: was Ex-Patienten der Klinik Hoff in den 1960er-Jahren erlebten

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