Frau(en) & ihre Anliegen

Junge Männer unerwünscht

Quelle: 
Neue Zürcher Zeitung NZZ - nzz.ch
publiziert am: 
Sunday, 7 September, 2014

Ältere Buben dürfen ihre Mütter nicht ins Frauenhaus begleiten. Die Behörden bekunden zunehmend Mühe, Schutzplätze für männliche Jugendliche zu finden.

Die Ausweise, ein paar Kleider, die Schulsachen, ein Kuscheltier. Das steht auf der Packliste für gewaltbetroffene Frauen der Dachorganisation der Frauenhäuser (DAO). Sie empfehlen Müttern auf der Flucht vor gewalttätigen Partnern, die Kinder mitzunehmen. Aber: «In den Frauenhäusern besteht eine Alterslimite für Knaben», heisst es an gleicher Stelle.

Was Doris Bures den Vätern zu Weihnachten bescherte

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Monday, 18 February, 2008

Und wie dabei der Stand der internationalen Forschung zum Thema Gewalt in der Familie ignoriert wurde - Von Gerhard Amendt
Korrigierender Nachtrag zu einer Anzeigenkampagne des österreichischen Frauenministeriums.
 Vorweihnachtliches Inseratensujet "Verliebt. Verlobt. Verprügelt."
kampagnensujet frauenhelpline
Familienväter als Gewalttäter: Vorweihnachtliches Inseratensujet "Verliebt. Verlobt. Verprügelt."

Österreich: Bildungsministerin im Hymnen-Shitstorm

Quelle: 
Spiegel ONLINE - spiegel.de
publiziert am: 
Friday, 27 June, 2014

 "Der übelste Fall von Online-Massenmobbing"
Österreichs Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek wird im Internet beschimpft. Der Grund: Sie kritisierte Volksmusikstar Andreas Gabalier, weil dieser einen alten Text der Nationalhymne gesungen hatte.

Hymne ohne Töchter: Rauch-Kallat geht auf Gabalier los

Quelle: 
Tiroler Tageszeitung ONLINE - tt.com
publiziert am: 
Thursday, 26 June, 2014

Aufregung um Bundeshymne

Hymne ohne Töchter: Rauch-Kallat geht auf Gabalier los

Ex-Frauenministerin Maria Rauch-Kallat (ÖVP) kritisiert „Volks-Rock‘n Roller“ Andreas Gabalier für dessen Auftritt beim Grand Prix in Spielberg, bei dem er die Bundeshymne in der alten Version ohne „Töchter“ gesungen hatte. „Sie setzen sich einfach über ein Gesetz hinweg“, meinte sie. Rückendeckung erhält Gabalier unterdessen von der IG Autoren,
Andreas Gabalier sang vor dem Grand Prix die alte Version der Bundeshymne. © EPA/HANS KLAUS TECHT

Bundeshymne: Shitstorm gegen Heinisch- Hosek

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Kronene Zeitung ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Thursday, 26 June, 2014

Der von Andreas Gabalier neu entfachte Streit um die Bundeshymne ist am Donnerstag in die nächste Runde gegangen: Nachdem sich Bildungsministerin Gabriele Heinisch- Hosek via Facebook mit einer "Lernhilfe" an den Musiker gewandt hatte, brach binnen weniger Stunden ein gewaltiger Shitstorm über die Politikerin herein. Tausende User machten ihrem Ärger über die Töchter- und- Söhne- Version, aber auch über die Ministerin und die Politik im Allgemeinen Luft. Tenor unzähliger Einträge: "Haben wir keine größeren Sorgen?"
 Facebook, thinkstockphotos.de, krone.at-Grafik

Kommentar zur OGH-Entscheidung von Rechtsanwältin und Mediatorin Vana-Kowarzik

Quelle: 
plattform 2000frauen - zwanzigtausendfrauen.at
publiziert am: 
Sunday, 1 May, 2011

Liebe Frauen, Aktivistinnen etc.!

Ich war über die Meldungen im ORF, dass ein Vater Schmerzengeld fordert, da er sein Besuchsrecht angeblich nicht ausüben konnte, weil die Mutter den Sohn negativ beeinflusste, schlichtweg entsetzt. Außerdem gab es in den Medien auch die Behauptung, dass er bereits € 7.000,– Schmerzengeld zugesprochen bekommen habe. Ich frage mich insbesondere wie Mütter in Zukunft zum Schutz ihrer Kinder handeln können und wie Kinder noch geschützt werden können. Wie wir alle wissen sind v.a. Mütter die Alleinerziehenden Elternteile und gehen die Prozesse – auch wenn Väter Besuchsrechte verhindern und die Kinder beeinflussen, in erster Linie gegen Frauen.

One Billion Rising: Demo gegen Gewalt

Quelle: 
wien.orf.at
publiziert am: 
Friday, 14 February, 2014

Am „V-Day“ demonstrieren Menschen in vielen Ländern gegen Gewalt an Frauen. In Österreich erleben drei von vier Frauen sexuelle Belästigung oder Übergriffe. Die Täter kommen meist aus dem sozialen Umfeld.

Väterrechtler, wir wissen, wofür ihr wirklich steht!

Quelle: 
Verband Sozialistischer Student_innen - VSStÖ
publiziert am: 
Friday, 23 November, 2012

Väterrechtler, wir wissen, wofür ihr wirklich steht! Beschwerde gegen justiz-debakel.com

Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) fordern AKS, SJ und VSStÖ rechtliches Vorgehen des Innenministeriums gegen Väterrechtsplattformen, die Gewalt gegen Frauen und Kinder fördern.

„Lohndiskriminierung“: Das Frauenministerium klärt auf

Quelle: 
manndat.de
publiziert am: 
Friday, 15 August, 2008

Dass Reden von Politikerinnen nicht zwangsläufig der Wahrheitsfindung dienen, braucht man einem ausgeschlafenen Männerrechtler nicht zu erklären. Wenn aber bestimmte feministische Parolen über Jahre hinweg mit der Penetranz eines Fußpilzes verbreitet werden, dann ist es vielleicht doch an der Zeit, einmal kritisch nachzufragen.

Eine Legende bröckelt – nun auch offiziell

Quelle: 
manndat.de
publiziert am: 
Saturday, 6 November, 2010

Die von Politikern, Journalisten, Gleichstellungsbeauftragten etc. gerne aufgestellte Behauptung, Frauen würden für die gleiche Arbeit 23% weniger Gehalt bekommen als Männer, steht nun kurz davor, auch offiziell ins Reich der feministischen Mythen und Märchen verbannt zu werden.

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