OXONITSCH Christian (Pol) [A]

Pinterits und Nik Nafs neue Wiener Kinder- und Jugendanwälte

Quelle: 
APA OTS - ots.at
publiziert am: 
Tuesday, 3 June, 2014

Wien (OTS) - Die Wiener Landesregierung bestellte heute Dienstag Monika Pinterits und Ercan Nik Nafs als neue Kinder- und Jugendanwälte (KJA) für Wien. Vorgeschlagen wurden die neuen Anwälte von dem zuständigen Stadtrat Christian Oxonitsch, der aus den drei KandidatInnen, die zuvor dem Ausschuss der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Information und Sport im Rahmen eines Hearings Rede und Antwort standen, zwei auswählte.

Pinterits und Nik Nafs neue Wiener Kinder- und Jugendanwälte

Quelle: 
ots.at
publiziert am: 
Tuesday, 3 June, 2014

Pinterits und Nik Nafs neue Wiener Kinder- und Jugendanwälte

Wien (OTS) - Die Wiener Landesregierung bestellte heute Dienstag
Monika Pinterits und Ercan Nik Nafs als neue Kinder- und
Jugendanwälte (KJA) für Wien. Vorgeschlagen wurden die neuen Anwälte
von dem zuständigen Stadtrat Christian Oxonitsch, der aus den drei
KandidatInnen, die zuvor dem Ausschuss der Geschäftsgruppe Bildung,
Jugend, Information und Sport im Rahmen eines Hearings Rede und
Antwort standen, zwei auswählte.

Mit Monika Pinterits bleibt der KJA eine kompetente Kinder- und
Jugendanwältin mit jahrelanger Erfahrung erhalten. Einen Wechsel gab
es bei der männlich besetzten Stelle. Der langjährige Kinder- und
Jugendanwalt Dr. Anton Schmid stand nicht mehr für eine Wiederwahl
zur Verfügung. An seine Stelle tritt nun Ercan Nik Nafs. Nik Nafs
verfügt über große Erfahrung im Bereich der Jugendarbeit und kennt
sich in den Strukturen der Stadt sehr gut aus. Der 40-jährige
studierte Politikwissenschaften an der Universität Wien (Diplomarbeit
"Auswirkung des EU-Rechts auf die Wiener Stadtverwaltung im Bereich
der Daseinsvorsorge") und arbeitet seit 1995 mit vollem Engagement in
der Wiener Jugendarbeit (Back Bone und BoS 5) mit. Zuletzt leitete er
die Jugendeinrichtung Back On Stage 10 in Wien Favoriten.

Umfassende Unterstützung und Beratung in allen Lebenslagen

Kinder die von ihren Eltern geschlagen werden, finden in der
Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft (KJA) eine unabhängige und
kompetente Anlaufstelle. Die KJA setzt sich für die Rechte von
Kindern und Jugendlichen ein. Sie vermittelt bei Konflikten,
informiert bei Fragen zu Jugendschutzthemen und gibt Stellungnahmen
zu Gesetzen ab, wie unlängst etwa bezüglich des Glückspiels.

Hausarrest für (straffällige) Problemkinder?

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Friday, 21 February, 2014

 (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
Sollen Kinder, die sich und andere gefährden, tageweise eingesperrt werden dürfen? Wiens Jugendstadtrat, Christian Oxonitsch (SPÖ), kann sich dies im Extremfall vorstellen - ebenso die Kinder- und Jugendhilfe in Innsbruck.

Heimskandal: Zeugin spricht von Todesfällen

Quelle: 
diepresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 18 October, 2011

Im Erziehungsheim am Schloss Wilhelminenberg soll es nicht nur zu Serienvergewaltigungen gekommen sein. Opferanwalt Johannes Öhlböck berichtet auch von Todesfällen, als „Folge von Misshandlungen“.

Missbrauch: Stadtrat schaltet sich ein

Quelle: 
diepresse.com
publiziert am: 
Sunday, 16 October, 2011

TERESA SCHAUR-WÜNSCH (Die Presse)

Wiens Jugendstadtrat Christian Oxonitsch will die Vorwürfe ehemaliger Bewohnerinnen des Heims am Wilhelminenberg prüfen - unabhängig von der Arbeit der Historikerkommission.

Eltern-Ärger in Wien Penzing: Ferienbetreuung fehlt

Quelle: 
die presse.com
publiziert am: 
Monday, 25 April, 2011

Zu wenig Betreuungsplätze für den Sommer im Westen Wiens. Eltern in Hadersdorf klagen über mangelnde Informationen durch die Stadt. Eine Elterngruppe ist bereits aktiv geworden, Unterschriftenlisten kursieren.

Jugendwohlfahrt baut Präventionsangebote aus

Quelle: 
wien.at
publiziert am: 
Tuesday, 29 December, 2009

Wien (RK). Die Phase rund um die Geburt des Babys und die ersten Lebensjahre mit dem Kind stellen für manche Eltern eine große Herausforderung dar, die sie ohne Unterstützung nicht meistern können. Um hier von Beginn an Hilfe anzubieten, werden ab Anfang 2010 die ambulanten und stationären Unterstützungsangebote der MAG ELF in den Eltern-Kind-Zentren ausgebaut. Eine Evaluierung der Angebote hat ergeben, dass sich Mütter und Väter einerseits eine verstärkte Einzelberatung und andererseits ein gezieltes Elterntraining wünschen. Insbesondere sozial schwache Familien sollen damit künftig intensiver als Zielgruppe angesprochen werden.****

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