Bandion-Ortner, Claudia Mag.(Ri,BMJ)[A]

Justizsprecher: Zahmes Korruptionsgesetz "war nicht beabsichtigt"

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Thursday, 23 February, 2012

Heribert Donnerbauer und Hannes Jarolim: "Wollten sicher keinen korruptionsfreien Raum für Politiker schaffen"

Erste Runde im Obsorge-Streit

Quelle: 
wienerzeitung.at
publiziert am: 
Thursday, 24 March, 2011

Bandion-Ortner und Heinisch-Hosek wollen Änderungen im Familienrecht.
Hauptknackpunkt: Thema Obsorge nach Scheidungen.
Wien. Die Verhandlungen über Änderungen im Familienrecht zwischen Justizministerin Claudia Bandion-Ortner und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek haben gestern begonnen. Knackpunkt ist vor allem das Thema gemeinsame Obsorge nach Scheidungen. Bandion-Ortner will, dass diese grundsätzlich bestehen bleibt, Heinisch-Hosek ist gegen eine derartige "Automatik". Nach Ende der ersten Runde gaben sich beide Ministerinnen wortkarg. Wie das Gespräch verlaufen sei, wollten sie nicht kommentieren.

Plädoyer für die gemeinsame Obsorge

Quelle: 
wienerzeitung.at
publiziert am: 
Monday, 21 June, 2010

Von Katharina Schmidt

Justizministerin Bandion-Ortner will einen Automatismus.

Aufräumarbeit im Problemressort

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Thursday, 28 July, 2011

Justizministerin Beatrix Karl wurden viele Krisenfelder zurückgelassen

Gemeinsame Obsorge für ÖVP die bessere Lösung

Quelle: 
krone.at
publiziert am: 
Friday, 25 June, 2010

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) hält auch nach der parlamentarischen Enquete zum Familienrecht am Donnerstag eine automatische gemeinsame Obsorge nach Scheidungen für "die bessere Lösung". Gegenargumente, die bei der Enquete vorgebracht wurden, hätten sie nicht überzeugen können, erklärte Bandion-Ortner im Gespräch. Die Justizministerin zeigte sich auch zuversichtlich, mit der SPÖ auf einen "gemeinsamen Nenner" zu kommen.

Heinisch-Hosek plant modernes Familienrecht

Quelle: 
krone.at
publiziert am: 
Friday, 18 March, 2011

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek unternimmt einen neuen Vorstoß zu einem von ihr vorgeschlagenen Partnerschaftsvertrag. Dieser soll nicht die Regeldichte einer Ehe aufweisen und eine Alternative für Paare sein, die nicht heiraten wollen. Entscheiden sich Paare für einen solchen Vertrag, soll auch die gemeinsame Obsorge für die Kinder gelten.

Bandion-Ortner: Neuer Job bei Anti-Korruptionsakademie

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 22 June, 2011

Ex-Justizministerin wird dem Aufbaustab zugeordnet
Wien - Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) hat nun fix einen neuen Job bei der internationalen Anti-Korruptionsakademie (IACA) in Laxenburg bei Wien, und zwar ab 1. August. Das bestätigte die Juristin am Mittwoch der "Tiroler Tageszeitung". Bandion-Ortner soll ihre Kontakte als ehemalige Ministerin nutzen, um neue Staaten als Mitglieder der Akademie und damit als Beitragszahler anzuwerben.

Dreijährigen totgeprügelt: Ministerin für höhere Strafen

Quelle: 
diepresse.com
publiziert am: 
Thursday, 13 January, 2011

Bei Gewalt gegen Kinder soll die Mindeststrafe erhöht werden, überlegt Justizministerin Bandion-Ortner. Dem Stiefvater droht im Fall einer Verurteilung wegen Mordes lebenslange Haft.

Experte berichtet von guten Erfahrungen

Quelle: 
oe1.orf.at
publiziert am: 
Saturday, 5 March, 2011

Ein angesehener deutscher Familienrechtsexperte plädiert nun dafür, dass auch in Österreich nach Scheidung oder Trennung Elternpaaren die gemeinsame Obsorge für die Kinder zugesprochen wird. Der Münchener Familienrechtsexperte Michael Coester sagt, in Deutschland habe man seit der Einführung des gemeinsamen Sorgerechts vor zwölf Jahren gute Erfahrungen gemacht.

Syndicate content