Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Gabriele Heinisch-Hosek: "Bei Gender Mainstreaming ist das Glas nicht mehr halb leer, sondern halb voll"

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bka.gv.at
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Wednesday, 24 November, 2010

"Die Herausforderung der Zukunft liegt darin, Gender Mainstreaming und Gender Budgeting in der Verwaltungsroutine zu verankern", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek beim Festakt zum zehnjährigen Bestehen der Interministeriellen Arbeitsgruppe für Gender Mainstreaming und Gender Budgeting.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Zwangsheirat hat in unserer Gesellschaft nichts verloren"

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bka.gv.at
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Thursday, 25 November, 2010

"Zwangsheirat hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und ist eine Form der Gewalt, die nicht zu tolerieren ist", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich des heutigen Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen. Sie nutze nun die folgenden 16 Tage gegen Gewalt, um ein deutliches Zeichen gegen Zwangsheirat in Österreich zu setzen.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Bei Einkommensschere endlich kleiner Silberstreifen am Horizont"

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bka.gv.at
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Friday, 26 November, 2010

Die Einkommensschere geht erstmals seit Langem ein klein wenig zu", freut sich Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich der aktuellen Daten der Lohnsteuerstatistik der Statistik Austria.

Gabriele Heinisch-Hosek: "1.300 Euro Mindestlohn im Handel sind ein wichtiger Schritt für Frauen"

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bka.gv.at
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Tuesday, 30 November, 2010

"Der Handel ist eine der Branchen, in denen am meisten Frauen beschäftigt sind. Daher ist der Gehaltsabschluss mit einem Mindestlohn von 1.300 Euro bei Vollzeitbeschäftigung ein wirklich wichtiger Schritt für die Frauen", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Frauenministerin will Betriebe an den Pranger stellen (in: "Salzburger Nachrichten")

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bka.gv.at
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Wednesday, 13 April, 2011

Salzburger Nachrichten (SN): Seit März sollen laut Gesetz in Stelleninseraten Gehaltsangaben gemacht werden. Aber kaum ein Unternehmen tut dies. Wie reagieren Sie?

Gabriele Heinisch-Hosek: Es ist wirklich unverständlich und beschämend, dass sich die Unternehmen nicht ans Gesetz halten. Egal, ob jetzt gestraft wird oder erst ab Jänner 2012, es ist geltendes Recht. Ich fordere die Wirtschaftskammer auf, ein Auge auf ihre Mitglieder zu haben.

SN: Aber mit Verlaub, die Strafandrohung von 360 Euro ist doch ein zahnloser Tiger?

Gabriele Heinisch-Hosek: "Jede Frau hat ein Recht auf Bildung"

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bka.gv.at
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Thursday, 17 March, 2011

"Der Weg zur Gleichstellung von Männern und Frauen ist noch lange nicht zu Ende. Ein wesentlicher Schlüssel dabei ist der Zugang von Mädchen und Frauen zu Bildung und die Möglichkeit, das Erlernte auch anzuwenden", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute in ihrer Eröffnungsrede anlässlich des internationalen Frauengipfels "WIENERIN Summit 2011" in der Wiener Hofburg. Die Zeitschrift "WIENERIN" hatte zu einem Kongress mit internationalen Expertinnen und Experten eingeladen, um neue Impulse zum Thema "Frauenbildung für eine bessere Welt" zu geben.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Ich freue mich auf kraftvolles Lebenszeichen der Frauen"

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bka.gv.at
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Monday, 14 March, 2011

"Wir brauchen als Politikerinnen den Input der Frauenbewegung, um Druck aufzubauen, damit wir unsere Forderungen auch umsetzen können. Daher freue ich mich schon auf ein kraftvolles Lebenszeichen der Frauensolidarität", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der heutigen Pressekonferenz der "Plattform 20000frauen" in Wien. Die Plattform veranstaltet am 19. März anlässlich des 100. Jahrestags der ersten großen Frauendemonstration, bei der Frauen für das allgemeine gleiche Wahlrecht, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und für die Erhaltung des Friedens auf die Wiener Ringstraße gegangen sind, eine Großdemonstration vom Schwarzenbergplatz zum Parlament.

Bundeskanzler und Frauenministerin besuchen Beratungsstelle der Wiener Frauenhäuser

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bka.gv.at
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Tuesday, 8 March, 2011

"Jede fünfte Frau in Österreich ist zumindest einmal in ihrem Beziehungsleben von Gewalt betroffen. Gleichzeitig sind oft auch Kinder die Leidtragenden", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek beim heutigen Besuch der Beratungsstelle der Wiener Frauenhäuser.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Väterkarenz ist machbar"

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bka.gv.at
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Thursday, 3 March, 2011

"Väterkarenz ist ein Profit für die Männer. Es bedeutet, sich Zeit mit den Kindern zu gönnen und Bindungen aufzubauen. Wir wissen, dass zwei Drittel der Männer bereit sind, in Väterkarenz zu gehen. Viele tun es schon, aber andere zögern noch, denn derzeit gehen erst fünf Prozent der Männer in Karenz. Das einkommensabhängige Kindergeld ist dabei eine wichtige Grundlage für mehr Väterbeteiligung: Über elf Prozent der Beziehenden dieser Variante sind Männer. Unser Ziel ist es, den Anteil der Väterbeteiligung auf 20 Prozent zu steigern", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gestern bei der Eröffnung des Diskurs-Cafés "Papa ist der Beste, aber wie Papa-fit ist Ihr Unternehmen?" Die Veranstaltung fand im Rahmen der Väterkarenz-Informationsoffensive für die Wirtschaft in Wien statt.

Gabriele Heinisch-Hosek: Bundesregierung kann nun gemeinsam nächsten Schritt zur Gleichstellung setzen

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bka.gv.at
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Saturday, 19 February, 2011

"Mit Freiwilligkeit alleine bekommen wir nicht mehr Frauen in Führungspositionen. Schön, dass diese Bundesregierung daher nun gemeinsam einen nächsten Schritt zur Gleichstellung von Frauen und Männer in diesem Land setzen kann", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer Reaktion auf Wirtschaftsminister Mitterlehner. Beharrlichkeit, Ausdauer und Überzeugungskraft hätten es bereits allen klargemacht, dass wir in Österreich mehr Frauen in Führungspositionen bräuchten. Frauen seien nämlich mittlerweile vielfach besser ausgebildet als die Männer und alle Studien würden belegen, dass gemischte Führungsteams bessere wirtschaftliche Ergebnisse brächten.

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