Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Gabriele Heinisch-Hosek: "Mehr Gleichstellung heißt Armut bekämpfen"

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bka.gv.at
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Thursday, 1 July, 2010

"Armut ist weiblich. Denn jede zehnte Frau in Österreich - egal ob Alleinerzieherin, Pensionistin oder eine Frau mit Migrationshintergrund - ist davon bedroht", sagte die Frauenministerin in Reaktion auf den heute präsentierten Ratgeber der Volkshilfe Österreich zur Frauenarmut.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Jeder fünfte Spitzenjob im öffentlichen Dienst ist mit einer Frau besetzt"

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bka.gv.at
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Tuesday, 20 July, 2010

Mit dem heute im Ministerrat beschlossenen Fortschrittsbericht zur Frauenförderung im Bundesdienst werde klar, dass jeder fünfte Spitzenjob mit einer Frau besetzt sei, sagte Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. "Den Wirtschaftsbetrieben in unserem Land kann ich nur sagen, nehmt euch ein Beispiel an uns", so die Ministerin, die darauf verwies, dass in den Vorstandsetagen nicht einmal fünf Prozent Frauen vertreten seien, in Aufsichtsräten knapp zehn Prozent.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Finanzierung der Kinderbetreuung muss gesichert bleiben"

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bka.gv.at
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Wednesday, 21 July, 2010

"17.000 neue Kinderbetreuungsplätze und 6.000 neue Jobs wären ohne die Ko-Finanzierung des Bundes nicht gelungen. Damit haben wir den Ausbau beschleunigt und in Europa endlich Boden gut gemacht", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in Reaktion auf die heutigen Aussagen von Staatssekretärin Marek. Auch wenn manche Bundesländer das verfügbare Geld wegen Engpässen bei der Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen, und wegen baulicher Engpässe noch nicht zur Gänze verwendet hätten, sei sie dafür, die Anstoßfinanzierung bis zum Ende der Legislaturperiode fortzusetzen.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Kindergeld-Zahlen zeigen, dass die Hälfte der Eltern spätestens nach zwei Jahren einen Betreuungsplatz brauchen"

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bka.gv.at/
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Thursday, 22 July, 2010

"Ich freue mich sehr, dass das einkommensabhängige Kindergeld schon nach einem halben Jahr so gut angenommen wird", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Das zeige, dass viele Frauen nach der Babypause schnell wieder in den Beruf zurückkehren wollen. Wie die neue Kindergeldvariante von den Vätern tatsächlich angenommen würde, würde sich frühestens Ende des Jahres zeigen, denn die Väter gingen erst später in Karenz. Allerdings sei bei den Vätern selbst und vor allem bei den Betrieben noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten, damit das Ziel, 20 Prozent der Väter in Karenz zu bringen, auch Realität werde, so Heinisch-Hosek weiter. Dafür werde sie im Herbst einen Schwerpunkt setzen.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Kinder ab dem ersten Lebensjahr sollen Anspruch auf Kinderbetreuung haben"

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bka.gv.at
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Friday, 10 September, 2010

Ausbau der Kinderbetreuung von Bundesseite weiter mitfinanzieren
Anlässlich des bevorstehenden "Welttag des Kindes" am kommenden Sonntag sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, dass es im 21. Jahrhundert notwendig sei, daran zu arbeiten, dass jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz habe.

Gabriele Heinisch-Hosek: Mehr Männer beteiligen sich am Haushalt, aber sie picken sich vor allem die Rosinen heraus

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bka.gv.at
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Thursday, 19 August, 2010

"Zeit ist eine der wichtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist die entscheidende Frage die, wie wir diese Zeit nutzen", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute bei der Vorstellung der "Zeitverwendungsstudie 2010".

Gabriele Heinisch-Hosek: "Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen machen knapp 16 Prozent aus"

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bka.gv.at
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Tuesday, 28 September, 2010

"Wir gehen im öffentlichen Dienst wieder einmal mit gutem Beispiel voran und veröffentlichen erstmals einen Einkommensbericht für unsere Bediensteten", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zum heute im Ministerrat präsentierten 8. Bundesgleichbehandlungsbericht.
Darin zeige sich, dass die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen im öffentlichen Dienst mit knapp 16 Prozent deutlich niedriger liegen als in der Privatwirtschaft mit 22 Prozent.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Frauen arbeiten bis zum Jahresende gratis"

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bka.gv.at/
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Wednesday, 29 September, 2010

"Ab dem heutigen Tag arbeiten die Frauen in Österreich bis zum Jahresende gratis, während die Männer für ihre Arbeit weiter bezahlt werden. Diese Kluft von 94 Tagen muss kleiner werden", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die darauf verwies, dass vollzeitbeschäftigte Frauen durchschnittlich rund ein Viertel weniger verdienen als Männer.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Mutterkult des Nationalsozialismus"

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bka.gv.at
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Monday, 8 November, 2010

profil: Es gibt einen Aufschrei wegen geplanter Einsparungen bei den Familienleistungen. Warum verhandelt die Bundesregierung darüber mit Kardinal Schönborn?

Gabriele Heinisch-Hosek: Das ist ein Treffen mit Vertretern der Religionsgemeinschaften. Der Bundeskanzler hat allen Kritikern Gesprächsbereitschaft signalisiert.

profil: Auf der symbolischen Ebene wirkt das, als ob die Kirche das Sprachrohr der Familien sei.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Von der Väterkarenz profitieren die Männer und die Unternehmen"

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bka.gv.at
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Monday, 22 November, 2010

"Eigentlich sollte es heute eine Selbstverständlichkeit sein, dass sich beide Elternteile eine gewisse Zeit um ihre Kinder kümmern", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute bei der Präsentation der Informationsoffensive für mehr Väterkarenz in der Wirtschaft im Wiener Ringturm. "Zwei Drittel der Väter wollen das auch, das zeigen die Umfragen, tun es dann aus verschiedenen Gründen aber doch nicht." Nur knapp fünf Prozent der jungen Väter nutzen die Gelegenheit zur Väterkarenz.

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