Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

300 Millionen Euro für externe Berater?

Quelle: 
quinecke.wordpress.com
publiziert am: 
Monday, 21 March, 2011

Am 6. März war BM Heinisch-Hosek zu Gast in der ORF-Pressestunde. Darin wurde u.a. über die angebliche Unmöglichkeit eines neuen Dienstrechts für den öffentlichen Dienst gesprochen, weil das anfänglich „200 bis 250 Millionen Euro“ kosten würde. „Im Westen nichts Neues“, könnte man sagen.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Frauen haben ein Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper"

Quelle: 
bka.gv
publiziert am: 
Monday, 31 May, 2010

"Die österreichische Bioethikkommission ist ein gutes Beispiel für die Umsetzung von Gender Mainstreaming. Sie integriert Geschlechteraspekte durchgängig in ihre Arbeit, wie etwa auch die heutige Konferenz zeigt. Der anfangs geringe Frauenanteil in der Kommission wurde inzwischen angehoben: 12 von 25 Mitgliedern sind heute weiblich", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in ihrer Eröffnungsrede zur internationalen Konferenz "Bioethik und Frauen". Die österreichische Bioethikkommission hatte zu diesem Thema bereits 2008 internationale Fachleute zur Diskussion nach Wien geladen. Die unzureichende Berücksichtigung von Frauen in der medizinischen Forschung stand bei der heutigen Veranstaltung erneut im Mittelpunkt der Gespräche.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Wednesday, 2 June, 2010

"Heute ist ein wichtiger, ein großer Tag für die Frauen in Österreich. Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer zur Einigung zur gesetzlichen Verankerung der Einkommenstransparenz. "Vor einigen Tagen haben wir den Frauenbericht präsentiert, der offenbarte, dass die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen größer statt kleiner werden. Umso mehr freut es mich, dass zwischen den Sozialpartnern und der Industriellenvereinigung eine Einigung erzielt wurde, die Einkommenstransparenz im Gleichbehandlungsgesetz zu verankern", so Heinisch-Hosek. Sie führte weiter aus, dass diese Einigung "einen wichtigen Schritt in Richtung Gleichstellung" darstelle.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Investitionen in die Kinderbetreuung lohnen sich"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Wednesday, 2 June, 2010

"Die neuen Zahlen zur Kinderbetreuung zeigen, dass sich die Investitionen des Bundes lohnen. Die Erfolgsgeschichte setzt sich fort", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zur heute veröffentlichten Kinderbetreuungsstatistik. Es sei sehr erfreulich, dass in den letzten zwei Jahren insgesamt rund 17.000 neue Betreuungsplätze geschaffen wurden und damit über 6.000 neue Jobs in der Kinderbetreuung entstanden seien. "Diese positive Bilanz kann sich sehen lassen", so die Ministerin weiter.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Unverheiratete Eltern werden künftig über die Möglichkeit der gemeinsamen Obsorge informiert"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Tuesday, 8 June, 2010

"Ich freue mich, dass Justizministerin Bandion-Ortner meine Anregung aufgenommen hat, und wir heute beschlossen haben, dass Eltern von unehelichen Kindern darüber informiert werden müssen, dass eine gemeinsame Obsorge beantragt werden muss und nicht automatisch besteht wie in einer Ehe. Das wissen viele Eltern nicht, daher halte ich diese verpflichtende Aufklärung für wichtig", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Rande des heutigen Ministerrates. Denn rund 40 Prozent der österreichischen Kinder würden heute schon unehelich geboren. Viele unverheiratete Eltern würden die gemeinsame Obsorge nicht beantragen, weil sie davon ausgehen, dass die Anerkennung der Vaterschaft dafür genüge.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Bin skeptisch, Eltern gemeinsame Obsorge zu verordnen"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Wednesday, 16 June, 2010

"Ich bin sehr skeptisch, die gemeinsame Obsorge geschiedenen Eltern staatlich aufzuzwingen", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in Reaktion auf die heute präsentierten Pläne von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner. Bei jenen Eltern, die das bei der Scheidung miteinander vereinbaren, funktioniere es gut. Das es immer mehr freiwillige gemeinsame Obsorgen gebe sei sehr erfreulich. "Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass jenen Eltern, die sich bis aufs Blut streiten, mit Zwang verordnet wird, dass sie sich gemeinsam ums Kind kümmern müssen. Wo nur Streit vorherrscht, kann doch eine verpflichtende gemeinsame Obsorge nicht gut fürs Kind und damit keine Lösung sein. Hier braucht es jedenfalls eine Abkühlphase", so Heinisch-Hosek weiter.

Heinisch-Hosek und Fekter erhöhen Budget für Gewaltschutzzentren

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Friday, 18 June, 2010

An der Eröffnung der 15. Internationalen Netzwerktagung der Interventionsstellen gegen Gewalt nahmen gestern Vormittag Innenministerin Maria Fekter, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner teil.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Mentoring hilft Frauen, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern"

Quelle: 
bka.gv.at/
publiziert am: 
Wednesday, 23 June, 2010

Die Idee des Mentorings im Bundesdienst zur Unterstützung von Frauen in ihrer beruflichen Laufbahn feiert dieses Jahr ein Jubiläum: Seit nunmehr fünf Jahren läuft das sogenannte Cross Mentoring Programm, das seit seiner Initiierung auf große Resonanz stößt. "Aus- und Weiterbildung sowie die Möglichkeit der Arbeitsplatzrotation haben im öffentlichen Dienst einen hohen Stellenwert. Das Mentoring Programm bietet aber noch etwas Zusätzliches: Hier stehen die persönlichen Erfahrungen und Tipps im Vordergrund. Mentorin und Mentee können sich voll und ganz ihren individuellen Fragestellungen widmen", so Gabriele Heinisch-Hosek, Ministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst. Sie überreichte gestern den 46 Teilnehmenden des Programmjahres 2009/10 ihre Urkunden.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Es braucht viel Beharrlichkeit, Ausdauer und Überzeugungskraft"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Wednesday, 30 June, 2010

Niederösterreichische Nachrichten (NÖN): Frau Minister, Sie können heuer zufrieden in den Urlaub fahren. Mit der Einkommenstransparenz, die mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern bringen soll, haben Sie eines Ihrer großen Ziele verwirklicht.

Gabriele Heinisch-Hosek: "Die Wirtschaft muss weiblicher werden"

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Wednesday, 30 June, 2010

"Wir haben das Rad nicht neu erfunden, aber wir haben gemeinsam etwas entwickelt, das nun Schritt für Schritt umgesetzt werden kann. Dabei war es wichtig, dass alle Beteiligten aktiv mitgewirkt haben: alle Ministerien, die Sozialpartner, die Industriellenvereinigung, NGOs und über 150 Expertinnen und Experten", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der heutigen Präsentation des Expertinnen- und Expertenpapiers zum Nationalen Aktionsplan für mehr Gleichstellung am Arbeitsmarkt (NAP). "Ich selbst bin in diesem Dialog, der vor etwa einem Jahr begonnen hat und jetzt abgeschlossen ist, vielleicht oft die lästigste Person gewesen." Denn Beharrlichkeit sei dringend notwendig, wolle man eine tatsächliche Gleichstellung umzusetzen.

Syndicate content