Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Debatte um Papamonat: Kritik von FPÖ und BZÖ

Quelle: 
diepresse.com/
publiziert am: 
Tuesday, 6 March, 2012

Für Kleinbetriebe wären ein verpflichtender Papa-Monat ebenso wie drei Monate nicht ausführbar, kritisiert die FPÖ.

„Quote wirkt dort, wo sie Gesetz ist“

Quelle: 
tt.com
publiziert am: 
Thursday, 8 March, 2012

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) tritt für eine Frauenquote sowohl in der Politik als auch in den Aufsichtsräten ein. Mit dem Papamonat will sie „Männern auf die Sprünge helfen“.

Aufwärts nur per Quote? Ministerin Heinisch-Hosek und Wirtschaftskammer-Generalsekretärin Hochhauser wollen Frauen fördern – aber mit unterschiedlichen Mitteln.

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Thursday, 8 March, 2012

Aufwärts nur per Quote? Ministerin Heinisch-Hosek und Wirtschaftskammer-Generalsekretärin Hochhauser wollen Frauen fördern – aber mit unterschiedlichen Mitteln.

SPÖ und ÖVP sind für drei Papa-Monate

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Sunday, 4 March, 2012

Die Ministerinnen Mikl-Leitner (VP) und Heinisch-Hosek (SP) treten für Papa-Monate ein. Verpflichtend? Da sind sie uneinig.

Familien entlasten: Heinisch gegen ÖVP-Steuerpläne

Quelle: 
krone.at
publiziert am: 
Sunday, 4 March, 2012

Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek hält nichts vom Vorschlag ihres Koalitionspartners ÖVP, Familien steuerlich zu entlasten. Schon jetzt gebe es etliche Leistungen, die nicht genützt würden, sagte sie am Sonntag in der ORF- "Pressestunde". Bezüglich des Papa- Monats ist sich die SPÖ- Ministerin mit der Volkspartei weitgehend einig.

Traditionelle Familienbilder aufbrechen

Quelle: 
diestandard.at
publiziert am: 
Friday, 18 March, 2011

Ministerin drängt auf ein "modernes" Familienrecht und will traditionelle Modelle aufbrechen - Gemeinsame Obsorge soll nach Vertragsabschluss möglich sein

Heinisch: Debatte um Angleichung viel zu früh

Quelle: 
krone.at
publiziert am: 
Wednesday, 23 November, 2011

Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek ist vehement gegen ein früheres Angleichen des gesetzlichen Frauen- Pensionsantrittsalters an jenes der Männer. Es sei "viel zu früh" für diese "zynische" Debatte, "mir fehlen noch viele Gleichstellungsschritte", erklärte sie am Mittwoch. Die Ministerin kündigte eine entsprechende Resolution der SPÖ- Frauen an, die sie im Bundesparteivorstand diskutieren will.

Eltern mit über 100.000 Betreuungsplätzen unzufrieden

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Tuesday, 22 November, 2011

Weitere 44.000 Kinderbetreuungsplätze fehlen - Nur sechs Prozent der Männer unterbrechen ihre Arbeit nach der Geburt des Kindes

Erste Runde im Obsorge-Streit

Quelle: 
wienerzeitung.at
publiziert am: 
Thursday, 24 March, 2011

Bandion-Ortner und Heinisch-Hosek wollen Änderungen im Familienrecht.
Hauptknackpunkt: Thema Obsorge nach Scheidungen.
Wien. Die Verhandlungen über Änderungen im Familienrecht zwischen Justizministerin Claudia Bandion-Ortner und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek haben gestern begonnen. Knackpunkt ist vor allem das Thema gemeinsame Obsorge nach Scheidungen. Bandion-Ortner will, dass diese grundsätzlich bestehen bleibt, Heinisch-Hosek ist gegen eine derartige "Automatik". Nach Ende der ersten Runde gaben sich beide Ministerinnen wortkarg. Wie das Gespräch verlaufen sei, wollten sie nicht kommentieren.

Syndicate content