Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Landesamt für den Verfassungsschutz ermittelt bei Sachbeschädigung um 200,- Euro

Quelle: 
erstaunlich.at
publiziert am: 
Wednesday, 10 July, 2013

Erstaunlicher Justizfall – und kein Ende in Sicht

Landesamt für den Verfassungsschutz ermittelt bei Sachbeschädigung um 200,- Euro

Ein „Kriminalfall“ der besonderen Art, hatte sich in der Nacht von 25.2. auf den 26.2.2013 rund um das Rathaus von Guntramsdorf ereignet. Da hängten unbekannte Täter insgesamt 8 Plakate - wie nachfolgend zu sehen – auf Hochglanzpapier im Größenformat A3 auf.

Poster - Kinder und Väter haben keine Rechte

Heinisch-Hosek: Väter müssen sich für gemeinsame Obsorge erst bewähren

Quelle: 
DerStandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 27 June, 2012

27. Juni 2012, 12:45

Die gemeinsame Obsorge bleibt Streitpunkt in der Regierung.

Frauenministerin ortet bei ÖVP-Entwurf "Automatik durch die Hintertür" und will Gesetzesentwurf "umfassend" diskutieren

Wien - Einige positive Punkte, aber auch jede Menge zu diskutieren gibt es für Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) nach Durchsicht des neuen Entwurfs zum Familienrecht von Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP). Vor allem bei der gemeinsamen Obsorge nach Scheidungen sieht Heinisch-Hosek noch Probleme, erkennt sie doch eine "Automatik durch die Hintertür", wie sie am Mittwoch vor Journalisten sagte. Die Ministerin will den Entwurf auch "umfassend" mit Experten und dem SPÖ-Klub diskutieren - sie sei nicht für Verzögerung, aber "Qualität vor Tempo".

Neues Familienrecht

Quelle: 
news.at
publiziert am: 
Wednesday, 10 October, 2012

Die beiden Ministerinnen präsentierten das neue Familienrechtspaket

Justizministerin Beatrix Karl und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek haben sich nach langen Verhandlungen auf ein neues Familienrecht geeinigt. Das Gericht soll künftig die Möglichkeit haben, auch bei strittigen Scheidungen eine gemeinsame Obsorge zu verfügen, wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Neuerungen sind auch bei Besuchsrecht und Namensrecht geplant.

Familienbeihilfe: Klare Absage für SPÖ-Vorstoß

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Thursday, 7 June, 2012

07.06.2012 | 09:40 | (DiePresse.com)

Familienminister Mitterlehner hat die Idee von Frauenministerin Heinisch-Hosek, die Familienbeihilfe zu verdoppeln als "unausgegoren" bezeichnet. Für die Berechnungen seien veraltete Zahlen genutzt worden.

Eine deutliche Absage erteilt Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) dem Vorstoß von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), die Familienbeihilfe zu verdoppeln und gleichzeitig die steuerlichen Frei-und Absetzbeträge abzuschaffen. Dies sei ein "unausgegorener Vorschlag", sagte Mitterlehner. Der Minister kritisiert auch Heinisch-Hoseks Vorgangsweise - der Vorschlag sei seinem Ressort nicht einmal informell übermittelt worden.

Rot-schwarzes Tauziehen um die Obsorge

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DiePresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 21 August, 2012

21.08.2012 | 18:16 | ULRIKE WEISER (Die Presse)

Heinisch-Hosek will gleichgeschlechtliche Paare in das Familienrechtspaket hineinnehmen. Für die ÖVP öffnet das die Büchse der Pandora.

Im Finale zum Familienrechtspaket bleiben sich Justizministerin Beatrix Karl und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek nichts schuldig.

Heinisch-Hosek: Ein Gesamtpaket, nicht nur gemeinsame Obsorge

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DiePresse.com
publiziert am: 
Thursday, 24 May, 2012

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek nennt große Lösung als Bedingung für eine Vereinbarung mit der ÖVP. Bei der Einführung des Papa-Monats in der Privatwirtschaft wird die SPÖ-Politikerin "jetzt Gas geben".

Wien/Ett. Kommt es vor der Wahl 2013 noch zu einschneidenden Änderungen im Familienrecht? Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die auf SPÖ-Seite zu diesen Themen die Verhandlungen führt, traut der Sache trotz der jüngsten Signale von Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) noch nicht. „Ich freue mich, dass Bewegung in die Sache kommen könnte“, stellt die Frauenministerin im Gespräch mit der „Presse“ klar. Zugleich betont die SPÖ-Politikerin aber: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Ich wünsche mir, den Gesetzesentwurf zu sehen. Dann bewerte ich, ob die Automatik weg ist.“

Familienrecht birgt "Automatik durch Hintertür"

Quelle: 
diePresse.com
publiziert am: 
Wednesday, 27 June, 2012

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist mit dem Entwurf zum Familienrecht von Justizministerin Karl nicht zufrieden. Vor allem bei der gemeinsamen Obsorge sei noch einiges ungeklärt.

Einige positive Punkte, aber auch noch jede Menge Gesprächsbedarf gibt es für SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek nach Durchsicht des neuen Entwurfs zum Familienrecht von VP-Justizministerin Beatrix Karl. Vor allem bei der gemeinsamen Obsorge nach Scheidungen sieht Heinisch-Hosek noch Probleme, erkennt sie doch eine "Automatik durch die Hintertür", betonte sie am Mittwoch. Die Ministerin will den Entwurf auch "umfassend" mit Experten und dem SPÖ-Klub diskutieren - sie sei nicht für Verzögerung, aber "Qualität vor Tempo".

Familienrecht neu ist endlich fertig

Quelle: 
krone.at
publiziert am: 
Wednesday, 10 October, 2012

Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek und Justizministerin Beatrix Karl haben sich nach langen Verhandlungen auf ein neues Familienrecht geeinigt, das Vätern mehr Rechte einräumt. Das Gericht soll künftig die Möglichkeit haben, auch bei strittigen Scheidungen eine gemeinsame Obsorge zu verfügen, wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Das "Vetorecht" der Mütter bei unehelichen Kindern entfällt, erstmals haben Väter ein uneingeschränktes Antragsrecht auf Obsorge. Neuerungen gibt es auch beim Besuchsrecht und dem Namensrecht.

Gesetz katapultiert das Familienrecht ins 21. Jahrhundert

Quelle: 
Bundeskanzleramt
publiziert am: 
Wednesday, 10 October, 2012

10.10.2012
Gabriele Heinisch-Hosek: "Gesetz katapultiert das Familienrecht ins 21. Jahrhundert"

Familienrechtspaket als großer Wurf für die Familien in Österreich

"Wir haben seit langem mit Hochdruck gemeinsam daran gearbeitet, Regelungen zu treffen, die das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt stellen. Und die Eltern dabei unterstützen, Streit und gegenseitige Verletzungen zurückzustellen. Das ist uns jetzt gelungen. Der Gesetzesentwurf ist ein großer Schritt vorwärts, wir katapultieren das Familienrecht damit in das 21. Jahrhundert", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer ersten Stellungnahme nach der heutigen Präsentation des Familienrechtspakets.

Heinisch-Hosek will Karenz aufteilen

Quelle: 
diepresse.com
publiziert am: 
Wednesday, 4 April, 2012

Die Frauenministerin erklärt, warum sie der Streit um die Größe der geschlechtsspezifischen Lohnlücke „ein wenig grantig“ mache. Künftig sollen Unternehmen ab hundert Mitarbeitern Frauenförderpläne erstellen

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