Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Ministerin startet Kampagne: "Echte Männer gehen in Karenz"

Quelle: 
Die PRESSE - diepresse.com
publiziert am: 
Thursday, 11 November, 2010

11.11.2010 | 12:32 | (DiePresse.com)

Die Frauenministerin will die Zahl der Väter in Karenz erhöhen. Im November gibt es außerdem eine Info-Offensive in der Wirtschaft. Für Beamte gibt es ab 2011 den Papamonat. Mit Video.

Vor einigen Vätern mit kleinen Kindern auf dem Arm präsentierte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) am Donnerstag die Kampagne "Echte Männer gehen in Karenz". Die Kampagne besteht u.a. aus Fernseh- und Kinospots und Inseraten, sie kostet etwa 500.000 Euro.

Heinisch-Hosek und Fekter erhöhen Budget für Gewaltschutzzentren

Quelle: 
BUNDESKANZLERAMT ÖSTERREICH - österreich.gv.at
publiziert am: 
Friday, 18 June, 2010

18.06.2010

Österreichische Gewaltschutzgesetze sind eine Erfolgsgeschichte

An der Eröffnung der 15. Internationalen Netzwerktagung der Interventionsstellen gegen Gewalt nahmen gestern Vormittag Innenministerin Maria Fekter, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner teil.

Fixes Besuchs-Recht für Väter

Quelle: 
ÖSTERREICH - oe24.at
publiziert am: 
Sunday, 19 September, 2010

Ministerin Heinisch-Hosek schlägt ein 4-tägiges Besuchsrecht vor.
Ministerin Heinisch-Hosek schlägt ein 4-tägiges Besuchsrecht vor.© TZ Oesterreich
Der Polit-Kampf um das neue Scheidungsrecht ist eröffnet. Im Interview mit ÖSTERREICH prescht Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) mit drei revolutionären Vorschlägen vor.
Hintergrund: Morgen, Montag startet Justizministerin Claudia Bandion-Ortner ihre Familienrechtsarbeitsgruppe.
Und: Die ÖVP-nahe Ministerin hatte schon im Vorfeld unter dem Eindruck der Proteste von Vätervereinen eine automatische gemeinsame Obsorge für beide Elternteile nach einer Scheidung verlangt. Dies soll nach Ansicht Bandions "der Regelfall“ werden.

Heinisch-Hosek weiter gegen gemeinsame Obsorge

Quelle: 
Der STANARD derstandard.at
publiziert am: 
Monday, 9 August, 2010

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner pocht auf Besserstellung für uneheliche Väter

Wien - Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner sind über eine Neuregelung des Obsorgerechts für Unverheiratete in Österreich uneinig. Das berichtet am Montag das Ö1-Morgenjournal.

Neue Regeln für Eltern: Reform bis Jahresende

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Die PRESSE diepresse.com
publiziert am: 
Sunday, 22 August, 2010

Neue Regeln für Eltern: Reform bis Jahresende

22.08.2010 | 18:34 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse)

Im September nimmt die Arbeitsgruppe für ein neues Obsorge- und Besuchsrecht ihre Arbeit auf. Sie soll noch heuer Ergebnisse vorlegen. Auch im Partnerschafts- und Namensrecht könnte es Reformen geben.

Obsorgestreit: "Verstehe schon die Väter"

Quelle: 
derstandard.at
publiziert am: 
Monday, 16 August, 2010

Obsorgestreit: "Verstehe schon die Väter"

16. August 2010, 12:58

Väter haben wenige rechtliche Möglichkeiten zu ihrem Besuchsrecht zu kommen, wenn ihnen dieses verweigert wird, sagt Familienrichterin Täubel-Weinreich.

Familienrichterin: Jener Elternteil, der dem anderen das Besuchsrecht vorenthält, soll weniger Geld bekommen

Wien - Während in der Regierung immer noch keine Übereinstimmung herrscht über die gemeinsame Obsorge für Scheidungskinder, melden sich jetzt die Familienrichter mit einem Vorschlag zu Wort.

Heinisch-Hosek will Väter vertraglich verpflichten

Quelle: 
diestandard.at
publiziert am: 
Saturday, 14 August, 2010

Heinisch-Hosek will Väter vertraglich verpflichten

13. August 2010, 19:46

In einem Partnerschaftsvertrag sollen Regeln für einen gegenseitigen Beistand - etwa im Krankheitsfall - sowie für gemeinsame Investitionen oder Ersparnisse festgehalten werden.

Die Frauenministerin will einen "Partnerschaftsvertrag" für ledige Väter und ein "umfassendes neues Familienrecht"

Bundesheer-Offiziere auf Steuersünder-Jagd

Quelle: 
KURIER kurier.at
publiziert am: 
Saturday, 10 July, 2010

Bundesheer-Offiziere auf Steuersünder-Jagd

Ministerin Heinisch-Hosek will den Jobwechsel innerhalb des Bundes attraktiver machen. Eine "Karrieredatenbank" soll das erleichtern. Umschulungen werden zu wenig genützt, kritisiert Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Betreuungsquoten gestiegen

Quelle: 
Der STANDARD diestandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 2 June, 2010

Betreuungsquoten gestiegen

02. Juni 2010, 14:49

"Bilanz kann sich sehen lassen": Marek und Heinisch-Hosek zufrieden, nur mit der Länderabrechnung nicht

Österreich sehr weit hinter Barcelona-Zielen

Quelle: 
die Standard
publiziert am: 
Monday, 4 January, 2010

04. Jänner 2010, 10:38

Derzeit gibt es nur für 14 Prozent der Unter-Dreijährigen einen Betreuungsplatz - Heinisch-Hosek fordert weitere Bundesfinanzierung

Wien - Geht es nach Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, soll der Bund auch nach 2010 jährlich 15 Millionen Euro zusätzlich für Kinderbetreuung locker machen. Für die Jahre 2008, 2009 und 2010 sind für den Ausbau der Betreuungsplätze je 15 Millionen Euro Anstoßfinanzierung vorgesehen gewesen. "Ich wünsche mir, dass das bis Ende der Legislaturperiode sichergestellt ist", erklärte Heinisch-Hosek. Im Jahr 2008 wurden laut Ministerium dadurch etwa 9.000 neue Betreuungsplätze geschaffen.

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