Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Bundeshymne: Shitstorm gegen Heinisch- Hosek

Quelle: 
Kronene Zeitung ONLINE - krone.at
publiziert am: 
Thursday, 26 June, 2014

Der von Andreas Gabalier neu entfachte Streit um die Bundeshymne ist am Donnerstag in die nächste Runde gegangen: Nachdem sich Bildungsministerin Gabriele Heinisch- Hosek via Facebook mit einer "Lernhilfe" an den Musiker gewandt hatte, brach binnen weniger Stunden ein gewaltiger Shitstorm über die Politikerin herein. Tausende User machten ihrem Ärger über die Töchter- und- Söhne- Version, aber auch über die Ministerin und die Politik im Allgemeinen Luft. Tenor unzähliger Einträge: "Haben wir keine größeren Sorgen?"
 Facebook, thinkstockphotos.de, krone.at-Grafik

Ein Schritt vor, Ex-Genossen, und dann zwei zurück!

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Saturday, 19 April, 2014

HEINISCH-HOSEK / Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
Die 180-Grad-Wendung wird der Bildungsministerin nur bedingt helfen. Das Sparziel bleibt. Die sichtbar gewordene Zerrissenheit der SPÖ auch.

Von Rainer Nowak (Die Presse)

Heinisch-Hosek: "Männer dürfen nicht Ernährer sein"

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Saturday, 7 May, 2011

07.05.2011 | 18:06 | von Rainer nowak und regina pöll (Die Presse)

Den Muttertag findet Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek "überholt und konservativ", den Rabenmuttertag toll. Mit der "Presse am Sonntag" sprach sie über Werte und gemeinsame Obsorge.
Ist der Muttertag für die Frauenministerin ein Feiertag oder ein zwiespältiger Anlass? Echte Feministinnen lehnen ihn doch ab.

Die Bankrotterklärung der Bildungsministerin

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Friday, 25 April, 2014

 (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
Die Ministerin findet plötzlich 50 Millionen Euro bei der Ganztagsschule. Und alles war nur ein "Missverständnis". Klingt, als wäre hier jemand überfordert.

CHRISTOPH SCHWARZ (Die Presse)

Gabriele Heinisch-Hosek: „Keine Drohung kann mir den Mund verbieten.“

Quelle: 
bka.gv.at
publiziert am: 
Thursday, 31 December, 2009

31.12.2009

Gabriele Heinisch-Hosek: „Keine Drohung kann mir den Mund verbieten.“

Frauenministerin im "Österreich"-Interview

Österreich: Frau Ministerin, wie antworten Sie auf die Drohungen radikaler Muslime wegen Ihrer Aussage zum Burka-Verbot?

Morddrohung gegen Frauen-Ministerin

Quelle: 
österreich.at
publiziert am: 
Friday, 20 September, 2013

Polizei & Cobra schützen
Mulmiger Wahlkampf für SP-Politikerin: Polizeischutz schon seit zwei Wochen.
 © TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

Wütende Väterrechtler bedrohen Frauenministe­rin

Quelle: 
Kurier.at
publiziert am: 
Saturday, 21 September, 2013

Nach Morddrohung: Polizeischutz für Heinisch-Hosek.

Als SP-Spitzenkandidatin in Niederösterreich absolviert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek dieser Tage zahlreiche Wahlkampftermine. Auf Schritt und Tritt folgen ihr dabei zwei bis drei Beamte der Spezialeinheit Cobra.
Die Ministerin nimmt die Drohung ernst

Ministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Quelle: 
KURIER - print
publiziert am: 
Friday, 12 July, 2013
Ermittlungen

Ministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Plakation.

Das Plakat hing am wohl repräsentativsten Ort einer Gemeinde — am Gemeindeamt von Guntramsdorf. Zu sehen war darauf eine prominente Bewohnerin des Ortes, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), dargestellt als Nazi-Scherge: Am Arm trägt sie eine SS-Schärpe, im Hintergrund ist der Eingang ins KZ Auschwitz-Birkenau zu sehen, auf dem das Schild „Frauenministerium" hängt. Daneben stehen zwei Schatten, die ein Kind samt Vater symbolisieren, darüber der Satz: „Kinder und Väter haben keine Rechte".

Ministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Quelle: 
kurier.at
publiziert am: 
Friday, 12 July, 2013

Väterrechtler steht wegen Plakataktion unter Verdacht.

Das Plakat hing am wohl repräsentativsten Ort einer Gemeinde – am Gemeindeamt von Guntramsdorf. Zu sehen war darauf eine prominente Bewohnerin des Ortes, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), dargestellt als Nazi-Scherge: Am Arm trägt sie eine SS-Schärpe, im Hintergrund ist der Eingang ins KZ Auschwitz-Birkenau zu sehen, auf dem das Schild „Frauenministerium“ hängt. Daneben stehen zwei Schatten, die ein Kind samt Vater symbolisieren, darüber der Satz: „Kinder und Väter haben keine Rechte“.

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