Heinisch-Hosek, Gabriele (BM)[A]

Sexualerziehung: Ein neuer Erlass, der an Kindesmissbrauch grenzt

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Sunday, 19 April, 2015

Die Bildungsministerin will neue Standards in der Sexualpädagogik an Schulen: Ausschaltung der Eltern sowie "Lust" und "Genuss" statt Werte und Beziehung.

19.04.2015 | 19:49 | Gudula Walterskirchen (Die Presse)

Sexualpädagogik an den Schulen: Po-Grapschen ist noch harmlos

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Sunday, 10 May, 2015

Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt. Eine Online-Umfrage soll dies im Nachhinein legitimieren.

10.05.2015 | 18:36 | Gudula Walterskirchen (Die Presse)

Ein neunjähriges Mädchen kommt völlig aufgelöst aus der Schule nach Hause. Am Vormittag war Sexualkunde auf dem Programm gestanden. Ein Arzt war eingeladen worden, die Eltern zuvor im Detail nicht informiert. Das Mädchen berichtet, welchen Ekel es empfunden habe, als es ein Kondom über eine Banane ziehen musste.

Heinisch-Hosek: Mit Sexualstrafrecht aus dem Bildungsdilemma

Quelle: 
DiePresse.com
publiziert am: 
Monday, 13 April, 2015

 Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH) Frauenpolitisch in der Offensive, bildungspolitisch in der Defensive: Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Mit frauenpolitischen Akzenten soll die schlechte Bilanz der Schulpolitikerin Heinisch-Hosek kompensiert werden. Doch diese Strategie geht nur bedingt auf.

Weibchenschema: Die Entmündigung der Frauen durch die Politik

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profil - profil.at
publiziert am: 
Saturday, 18 April, 2015

Von Rosemarie Schwaiger ( 18. 4. 2015 )
Für Po-Grapscher wird es bald Haftstrafen geben, Magermodels sollen verboten werden und Personalchefs für weibliche Bescheidenheit extra zahlen. Rosemarie Schwaiger über die totale Entmündigung der Frauen durch die Frauenpolitik.

Strafgesetzbuch-Reform: Strafrechtler kritisieren Pograpsch-Paragrafen

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dieStandard.at
publiziert am: 
Wednesday, 18 March, 2015

18. März 2015, 13:48
Befürchtung, dass auch Umarmungen darunter fallen könnten. Expertin sieht Formulierung hingegen zu eng gefasst
"Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. "Po-Grapschen ist kein Kavaliersdelikt" lautete eine Aktion der "Sozialistischen Jugend Österreich" (SJÖ) im Jahr 2013. foto: apa/georg hochmuth
Wien - Dass "körperliche Belästigungen im Bereich der sexuellen Sphäre" - Stichwort "Po-Grapschen" - mit der kommenden Strafrechtsreform verboten werden sollen, stößt bei zwei Strafrechtlern auf Widerstand. Der Tatbestand sei sehr unbestimmt, auch Umarmungen könnten darunterfallen, befürchtet Helmut Fuchs von der Universität Wien laut der "Presse".

Po-Grapsch-Paragraf: Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage

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DiePresse.com
publiziert am: 
Tuesday, 29 January, 2013

29.01.2013 | 18:19 | Von Philipp Aichinger (Die Presse)

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will strengere Normen gegen Belästigung. Konkret will sie eine strafrechtliche Verfolgung bei „Po-Grapschen“ Doch was ist erlaubt, was verboten?
 Karl erteilt Forderung der SPÖ Absage
Wien. Im Zuge der Debatte um den FDP-Politiker Rainer Brüderle, der sich Frauen gegenüber ungebührlich verhalten haben soll, fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) erneut strengere Regeln gegen sexuelle Belästigung. Konkret will sie eine Gesetzesänderung, damit das sogenannte Po-Grapschen strafrechtlich verfolgt wird. Im Vorjahr war die Staatsanwaltschaft Graz ja zum Schluss gekommen, dass das Anfassen des Gesäßes noch nicht strafbar sei. Der „Presse“-Bericht darüber hatte im vergangenen November die Diskussion entfacht.

Po-Grapsch-Paragraph: Heinisch-Hosek zufrieden

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Salzburger Nachrichten - salzburg.com
publiziert am: 
Friday, 3 April, 2015

Von Apa | 03.04.2015 - 17:25 | aktualisiert: vor 4 Stunden

Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt, auch im Strafrecht wird nun nachgeschärft, "Po-Grapschen" und Ähnliches stärker bestraft.
 SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH
Grapsch-Ministerin Heinisch Hosek will Frauen Mut machen. Bild: SN/APA (Archiv)/GEORG HOCHMUTH

Bundeshymne: Heinisch-Hosek überrascht von Reaktionen

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News ORF-ONLINE - orf.at
publiziert am: 
Thursday, 3 July, 2014

SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat nicht mit einer derartig negativen Reaktion auf ihre Facebook-Aktion bezüglich der Bundeshymne gerechnet. Das erklärte sie heute am Rande einer Pressekonferenz. Es sei bedrückend.

Sie habe damit keinesfalls belehrend wirken wollen, sondern lediglich als Frauenministerin auf die Gruppe der Frauen aufmerksam machen.
Shitstorm nach Nachhilfeübung für Gabalier

Der volkstümliche Sänger Andreas Gabalier hatte für Aufsehen gesorgt, als er unlängst beim Formel-1-Rennen in Spielberg einen alten Text der Nationalhymne sang, der Österreich als Heimat „großer Söhne“ preist. In der aktuellen Fassung heißt es „Heimat großer Töchter und Söhne“.

Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

Quelle: 
Die Presse-ONLINE - diepresse.com
publiziert am: 
Friday, 4 July, 2014

Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

Christian Ortner (Die Presse)

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek. Den Medien war zu entnehmen, dass Sie in den vergangenen Tagen Opfer einer üblen Hassattacke im Internet geworden sind, der ORF-Journalist Armin Wolf sprach gar vom „schlimmsten Onlinemobbing, das ich je erlebt habe“ und dürfte damit wohl recht haben. Wer je Gegenstand eines derartigen Shitstorms war, der weiß: Das ist nicht wirklich lustig. Auch Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen. Zu hoffen ist deshalb, dass sich die Justiz all jene vorknöpft, die Sie im Zuge dieser Ereignisse bedroht haben oder sonst wie die scheinbare Anonymität des Internets für deliktisches Verhalten genutzt haben; schon der längst überfälligen generalpräventiven Wirkung halber.

Österreich: Bildungsministerin im Hymnen-Shitstorm

Quelle: 
Spiegel ONLINE - spiegel.de
publiziert am: 
Friday, 27 June, 2014

 "Der übelste Fall von Online-Massenmobbing"
Österreichs Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek wird im Internet beschimpft. Der Grund: Sie kritisierte Volksmusikstar Andreas Gabalier, weil dieser einen alten Text der Nationalhymne gesungen hatte.

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