Österr.Hochschülerschaft (ÖH) [A]

Krimi um Café Rosa - Grün- Politikerin droht jahrelange Haftstrafe

Quelle: 
Kronen Zeitung - krone.at
publiziert am: 
Tuesday, 17 February, 2015

Krimi um Café Rosa
17.02.2015, 14:44
 APA/Georg Hochmuth
Janine Wulz (29) droht eine Anklage wegen Untreue.
Foto: APA/Georg Hochmuth

500.000 Euro der Österreichischen Hochschülerschaft wurden beim Betrieb des "antikapitalistischen, antiklerikalen" Café Rosa an der Währinger Straße vernichtet. Der Ex- ÖH- Chefin und Grün- Politikerin Janine Wulz drohen nun ein Prozess wegen des Verdachts der Untreue und damit bis zu zehn Jahre Haft. Der Justizminister entscheidet über die Anklage.

Janine Wulz sitzt noch immer in der Landeskonferenz der Wiener Grünen und darf laut Website wien.gruene.at an "strategischen Debatten und Entscheidungen über Projekte" teilnehmen und "entscheiden, wie viel Geld grün- intern wofür ausgegeben wird".

Café Rosa: Ermittlungsbericht im Justizministerium

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Monday, 16 February, 2015

16. Februar 2015, 16:07

Verdacht der Untreue gegen ehemalige ÖH-Vorsitzende Janine Wulz – Ministerium prüft

Gescheitertes Café Rosa hat bereits eine halbe Million Euro verschlungen

Quelle: 
derStandard.at
publiziert am: 
Saturday, 14 February, 2015

Rosa Winkler-Hermaden
14. Februar 2013, 13:39

Seit fast einem Jahr steht das Lokal leer - Die Kosten liegen monatlich bei rund 4.000 Euro und werden aus ÖH-Geldern beglichen
 derstandard.at/stefanie rachbauer  Das Café Rosa ist seit Monaten geschlossen. foto: derstandard.at/stefanie rachbauer Das Café Rosa ist seit Monaten geschlossen.

Studenten sollen pro Vorlesung Gebühr bezahlen

Quelle: 
krone.at
publiziert am: 
Saturday, 4 September, 2010

ÖVP-Wissenschaftsministerin Beatrix Karl hat am Samstag einen neuerlichen Vorstoß zur Wiedereinführung von Studiengebühren gewagt. Im Radio Ö1 schlug sie dabei eine zwei Jahre alte Idee ihres Vorgängers Johannes Hahn vor: Studenten sollten statt einer Semestergebühr pro Vorlesung bzw. Prüfung Fixbeträge entrichten, gekoppelt an einen jährlichen Höchstbetrag. Zu einer Diskussion, etwa über die Höhe dieser Gebühren, kam es aber erst gar nicht. Koalitionspartner SPÖ sowie alle drei Oppositionsparteien lehnten den Vorschlag sofort ab.

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